Discutir o aborto por amor à vida

Custa-me crer que haja pessoas que defendam o aborto pelo aborto. Ele implica eliminar uma vida ou interferir num processo vital que culmina com a emergência da vida humana. Eu pessoalmente sou contra o aborto pois amo a vida em cada uma de  suas fases e em todas as suas formas.

Mas esta afirmação não me torna cego para uma realidade macabra que não pode ser ignorada e que desafia o bom senso e os poderes públicos. Por ano fazem-se no Brasil cerca de 800 mil abortos clandetinos. A cada dois dias morre uma mulher vítima de um aborto clandestino mal assistido.

Essa realidade deve ser enfrentada não com a polícia mas com uma saúde pública responsável e com senso de realismo. Considero farisaica a atitude daqueles que de forma intransigente defendem a vida embrionária  e não adotam a mesma atitude face às milhares de crianças nascidas  e  lançadas na miséria, sem comida e sem carinho, perambulando pelas ruas de nossas cidades. A vida deve ser amada em todas as suas formas e idadees e não apenas em seu primeiro alvorecer no seio da mãe. Cabe ao Estado e à toda a sociedade criar as condições para que as mães não precisem abortar.

Eu mesmo assisti, nos degraus da catedral de Fortaleza, uma mãe famélica, pedindo esmola e amamentando o filho com o sangue de seu próprio seio. Era a figura do pelicano. Perplexo e tomado de compaixão a levei até a casa do Cardeal Dom Aloisio Lorscheider onde lhe demos toda a assistência possível.

Mesmo assim ocorrem abortos., sempre dolorosos e que afetam profundamente a psiqué da mãe. Narro o que escreveu um eminente psicanalista da escola junguiana de São Paulo, Léon Bonaventure, na introdução que fez a um livro desafiador e instigante e não livre de questionamento: Aborto: perda e renovação: um paradoxo na busca da identidade feminina (Paulus 2006) de Eva Pattis, uma psicanalista infantil de origem suiça, reconhecida em seu meio.

Conta Léon Bonaventure, com sutileza de um fino psicanalista para quem a espiritualidade constitui uma fonte de integração e de cura de feridas da alma.

Uma senhora procurou um sacerdote e lhe confessou que havia outrora praticado um aborto. Depois de ouvir sua confissão o sacerdote, com profundo senso humano lhe perguntou: “que nome havia dado ao seu filho”? A mulher, perplexa,  ficou calada por longo tempo.

Então disse o sacerdote:”vamos dar-lhe um nome. E se a senhora concordar vamos também batizá-lo”.

A  senhora anuíu com a cabeça. E simbolicamene assim o fizeram. Depois o sacerdote falou do mistério da vida humana. Disse: “há vidas que vem a esta Terra por 10, 50 e até 100 anos; outras jamais verão a luz do sol. No calendário litúrgico da Igreja há a festa dos Santos Inocentes, no dia 28 de dezembro, aqueles que Herodes mandou matar no momento em que a Divina Criança veio ao mundo. Que esse dia seja também o dia de aniversário de seu filho”.

“Na tradição cristã” continuou o sacerdote,  “os filhos eram sempre vistos como um presente de Deus e uma benção para a vida. No passado nossos pais iam à Igreja oferecer seus filhos a Deus. Nunca é tarde para você também oferecer seu filho a Deus”.

O sacerdote terminou sua fala com as seguintes palavras consoladoras:”Como ser humano não posso julgá-la. Mas se  você pecou contra a vida, o Deus da vida pode reconciliá-la com a vida e com Ele. Vá em paz e viva”.

O Papa Francisco sempre recomenda misericórdia, compreensão e ternura na relação dos sacerdotes para com os fiéis. Esse sacerdote viveu avant la lettre esses valores profundamente humanos e que pertencem à prática do Jesus histórico. Que eles possam inspirar a outros sacerdotes a terem a mesma humanidade.

 

 

 

Charisma und Charismatiker: um welche Art von Energie handelt es sich?

Charisma, Karma, Krishna, Christus, Chrisam und Caritas haben alle dieselbe Sanskrit-Wurzel kri oder kir. Sie bezieht sich auf die kosmische Energie, die alles verfeinert, belebt, durchdringt und verjüngt. Es ist eine Kraft, die den Geist anzieht und fasziniert. Eine Person besitzt nicht das Charisma: sie ist vom Charisma besessen. Es ist, als wäre die Person. unabhängig von ihrem persönlichen Verdienst, besessen von einer Kraft, die auf andere ausstrahlt und in Verwunderung versetzt: wenn sie sprechen, verstummen sie; wenn sie auf etwas konzentriert sind, richtet sich ihre Aufmerksamkeit zu der charismatischen Person. Charisma ist etwas Überraschendes. Es ist in den Menschen, doch es kommt nicht von ihnen. Es kommt von etwas Höherem und Überlegenem. Nietzsche sagt, als er in den Alpen wanderte, wurde er von einer Kraft ergriffen, die ihn zu schreiben veranlasste. Es war etwas, das sich seiner bemächtigte. Nietzsche nahm sein Notizbuch und schrieb seine besten Einfälle nieder.

Anthropologen führten das Wort “mana” aus der melanesianischen Kultur ein. Die Mana-Persönlichkeit strahlt eine außergewöhnliche und unwiderstehliche Kraft aus, die sich völlig gewaltlos in den anderen niederlässt. Sie ist anziehend, begeisternd, faszinierend, bestimmend. In unserer westlichen Zivilisation ist sie das Äquivalent für Charisma.

Wer ist charismatisch? Das ist eigentlich jede und jeder. Niemandem wird diese kosmische Kraft der Präsenz und Anziehung verweigert. Wir alle tragen in uns etwas von den Sternen, von denen wir kommen. Das Leben einer jeden Person ist dazu bestimmt, auszustrahlen, wie es ein Sänger sagt, auf die eine oder andere Weise charismatisch zu sein. Jose Marti, der kubanische Denker, übrigens einer der besten Lateinamerikas, brachte es treffend zum Ausdruck: Es gibt Menschen, die wie Sterne sind und aus sich selbst heraus strahlen, während andere die Helligkeit, die sie von ihnen erhalten, reflektieren. Einige sind Sonnen, andere sind Monde. Niemand steht außerhalb des Lichts, weder des eigenen noch des reflektierten. Am Ende stehen wir alle im Licht und scheinen.

Doch es gibt solche und solche Charismatiker. In einigen implodiert und explodiert diese ausstrahlende Kraft. Sie sind wie ein Licht, das die Nacht erhellt. Sie ziehen alle Blicke auf sich. All die Bischöfe und Kardinäle hätten vor den versammelten Gläubigen aufmarschieren können, eindrucksvolle Repräsentanten der Intelligenzija, von administrativer Gewalt und apostolischem Eifer, hätten da sein können, doch, als er noch unter uns weilte, richteten sich alle Blicke auf Dom Helder Camara, einem bedeutenden Charismatiker. Dem Aussehen nach war er unbedeutend. Er sah aus wie ein leidender Diener, schmucklos und ohne Schönheit. Doch von ihm ging eine Kraft der Zärtlichkeit aus, die sich gemeinsam mit der Ausdruckskraft seiner Worte sanft auf alle legte.

Viele können reden, und es gibt gute Redner, die die Aufmerksamkeit auf sich lenken. Doch lasst den emeritierten Bischof von Sao Felix do Araguaia reden. Seine Stimme ist heiser und manchmal fast unhörbar. Doch in dieser Stimme liegt eine solche Stärke und Überzeugungskraft, dass die Menschen sprachlos vor Verwunderung sind. Es ist das Charisma, das einen zerbrechlichen und schwachen Bischof wie einen Riesen wirken lassen kann. Aufgrund seiner fortgeschrittenen Parkinson-Erkrankung ist er heute kaum noch in der Lage zu sprechen, doch seine Schriften und seine Poesie besitzen Feuerskraft. Er ist ein großartiger Dichter.

Es gibt Politiker, die fähige und großartige Verwaltungsbeamte sind. Die Mehrheit kann meisterhaft mit dem gesprochenen Wort umgehen. Doch lasst Lula vor das Publikum treten und sprechen. Er beginnt mit sanfter Stimme, nimmt einen erzählerischen Tonfall an und sucht nach der geeignetsten Weise, sich mitzuteilen. Allmählich gewinnt er an Stärke, überraschende Verbindungen entstehen, die Argumentationslinie erhält den passenden Rahmen, seine Stimme wird lauter, seinen Augen beginnen zu strahlen, seine Bewegungen begleiten sein Reden, und an einem bestimmten Moment befindet sich sein ganzer Körper in Kommunikation, Argumentation und in Gemeinschaft mit dem Publikum, das von ausgelassener Stimmung zur Stille kommt, und aus der Todesstille brechen am Kulminationspunkt begeisterte Rufe und Applaus aus. Dies ist ausstrahlendes Charisma. Da spielt es keine Rolle, wie wir über seine acht Regierungsjahre denken. Bei Lula kann man die Gegenwart des Charismas nicht leugnen.

Nicht umsonst nannte Max Weber, Gelehrter der charismatischen Macht, dies den „neu aufkeimenden Zustand“. Bei jedem Aufstrahlen scheint das Charisma bei der gesamten Schöpfung innerhalb der charismatischen Person bzw. der Mana-Persönlichkeit Proteste hervorzurufen. Die Funktion der Charismatiker besteht darin, Geburtshelfer für das latente Charisma in anderen zu sein. Ihr Auftrag ist nicht, diese mit ihrer Herrlichkeit zu beherrschen oder sie zu verführen, sodass das Volk ihnen blind folge, sondern sie aus ihrer Alltags-Lethargie zu wecken. Und, wenn sie einmal aus ihr erwacht sind, sollen sie entdecken, dass das alltägliche Leben Geheimnisse, Neues und versteckte Energien in sich birgt, die stets erweckt werden können, um dem Leben sowie unserem kurzen Weg durch dieses Universum eine neue strahlende Bedeutung zu verleihen.

Lasst alle den Stern entdecken, der uns sein Licht und mit seinen darin befindlichen hinterlassen hat. Und wenn sie diesem Licht treu sind, werden sie scheinen, und auch andere werden dies voll Enthusiasmus wahrnehmen können.

übersetzt von Bettina Gold-Hartnack

El obstáculo básico en la lucha por los derechos humanos

El tema de los derechos humanos es una constante en todas las agendas. Hay momentos en que se vuelve un clamor universal, como actualmente con la creación del Estado Islámico que comete un genocidio sistemático de las minorías. ¿Por qué no conseguimos hacer valer efectivamente los derechos no sólo humanos sino también los de la naturaleza? ¿Dónde reside el impasse fundamental?

La Carta de la ONU de 1948 confía al Estado la obligación de crear las condiciones concretas para que los derechos puedan ser realizados para todos. Pero ocurre que el tipo de Estado dominante es un Estado clasista. Como tal está atravesado por las desigualdades que las clases sociales originan. Concretamente, la ideología política de este Estado es el neoliberalismo, que se expresa por la democracia representativa y por la exaltación de los valores del individuo; la economía es capitalista, que operó la “Gran Transformación”, sustituyendo la economía de mercado por la sociedad de mercado, para la cual todo se vuelve mercancía. Por ser capitalista está en vigor la hegemonía de la propiedad privada, el libre mercado y la lógica de la competencia. Ese Estado está controlado por los grandes conglomerados que hegemonizan el poder económico, político e ideológico, que en gran parte está privatizado por ellos. Usan el Estado para garantizar sus privilegios y no los derechos de todos. Atender los derechos sociales de todos sería contradictorio con su lógica interna.

La solución que las clases subalternas encontraron para enfrentarse a esa contradicción fue la de organizarse ellas mismas y crear las condiciones para sus derechos. Así surgieron los distintos movimientos sociales y populares por la tierra, por el techo, por la salud, por la escuela, por los negros, indios y mujeres marginadas, por la igualdad de género, por el respeto a los derechos de las minorías, etc. Es más que una lucha por los derechos; es una lucha política para transformar el tipo de sociedad y el tipo de Estado vigentes porque con ellos sus derechos nunca van a ser reconocidos. Por lo tanto, la alternativa a la democracia reducida es la democracia social, participativa, de abajo hacia arriba, en la cual puedan caber todos. El Estado que representa este tipo de democracia enriquecida tendría una naturaleza nítidamente social y se organizaría para garantizar los derechos sociales de todos. Mientras no ocurra eso, no habrá una verdadera universalización de los derechos humanos. Parte de los discursos oficiales son solamente retóricos.

Las clases subalternas extendieron el concepto de ciudadanía. No se trata de aquella burguesa que coloca al individuo delante del Estado y organiza las relaciones entre ambos. Ahora se trata de ciudadanos que se articulan con otros ciudadanos para enfrentarse juntos al Estado privatizado y a la sociedad desigual de clase. De ahí nace la conciudadanía: ciudadanos que se unen entre sí, sin el Estado y muchas veces contra el Estado, para hacer valer sus derechos y llevar adelante la bandera política de una democracia social real, donde todos puedan sentirse representados.

Esos movimientos han hecho crecer más y más la conciencia de la dignidad humana, la verdadera fuente de todos los derechos. El ser humano no puede ser considerado como mera fuerza de trabajo, descartable, sino como un valor en sí mismo, no susceptible de manipulación por ninguna instancia, ni estatal, ni ideológica, ni religiosa. La dignidad humana remite a la preservación de las condiciones de continuidad del planeta Tierra, de la especie humana y de la vida, sin la cual el discurso de los derechos perdería su base.

Por eso, los dos valores y derechos básicos que deben entrar cada vez más en la conciencia colectiva son: cómo preservar nuestro espléndido planeta azul y blanco, la Tierra, Pachamama y Gaia, y cómo garantizar las condiciones ecológicas para que el experimento homo sapiens/demens pueda continuar, desarrollarse y coevolucionar. Estos dos datos constituyen la base de todo lo demás. En torno a ese núcleo se estructurarán todos los otros derechos, que serán no solo humanos, sino también socio-cósmicos. En otras palabras, la biosfera de la Tierra es patrimonio común de toda vida en su inmensa diversidad, y no solo de la vida humana. Entonces, más que hablar en términos de medio-ambiente, se debe hablar de comunidad de vida, o ambiente entero. El ser humano tiene la función, ya asignada en el Génesis, de ser el tutor o guardián de la vida, el representante legal de la comunidad biótica, sin pretensión de superioridad, sino comprendiéndose como un eslabón de la inmensa cadena de la vida, hermano y hermana de todos. De aquí resulta el sentimiento de responsabilidad y de veneración que facilita la preservación y el cuidado de todo lo creado y de todo lo que vive.

O hacemos ese giro necesario para esa nueva ética, fundada en una nueva óptica, o podremos conocer lo peor, la era de las grandes devastaciones del pasado. La reflexión sobre los derechos humanos de primera generación (individuales), de segunda generación (sociales), de tercera generación (transindividuales, derechos de los pueblos, de las culturas, etc), de cuarta generación (derechos genéticos) y de quinta generación (de la realidad virtual) no pueden desviar nuestra atención de esa nueva radicalidad en la lucha por los derechos, comenzando ahora por los derechos de la Tierra y de las tribus de la Tierra, base para todos los demás.

Hasta hoy todos daban por descontada la continuidad de la naturaleza y de la Tierra. No era necesario ocuparse de ellas. Esta situación se ha modificado totalmente, pues los seres humanos, en las últimas décadas, han elaborado el principio de autodestrucción.

La conciencia de esta nueva situación ha hecho surgir el tema de los derechos humano-socio-cósmicos y la urgencia de que si no nos movilizamos para los cambios, la cuenta regresiva del tiempo irá en contra nuestra y puede sorprendernos un bioecoinfarto de consecuencias devastadoras para todo el sistema de la vida. Tenemos que estar a la altura de esta emergencia.

Traducción de Mª José Gavito Milano

Charisma and charismatic: what kind of energy is it?

Charisma, carma, Crishna, Cristo, crisma and caritas posses the same Sanskrit root, kri or kir. It refers to the cosmic energy that refines and vitalizes, penetrates and rejuvenates all. It is a force that attracts and fascinates the spirit. A person does not posses charisma: the person is possessed by charisma. It is as if the person, regardless of personal merit, is possessed by a force that irradiates to others, astonishing them: if they are talking, they become silent; if they are focused on something, their attention turns to the charismatic person. Charisma is something surprising. It is in humans, but it does not come from them. It comes from something higher and superior. Nietzsche says that when he was hiking in the Alps he would be possessed by a force that would make him write. It was something other that used him. Nietzsche would take his notebook and write down his best intuitions.

Anthropologists introduced the word mana, taken from the Melanesian culture. The mana-personality irradiates an extraordinary and irresistible power that, without violence, imposes itself on others. It attracts, enthuses, fascinates, commands. In our Western tradition, it is the equivalent of charisma.

Who are the charismatic? In fact, everyone is. No one is denied that cosmic force of presence and attraction. We all carry within something of the stars whence we come. The life of every person is called to shine, according to what a singer says, to be charismatic in one way or another. Jose Marti, the Cuban thinker, one of the best of Latin America, put it well: there are human beings who are like stars, they generate their own light, while others reflect the brightness they receive from them. Some are suns, others, moons. No one is outside the light, be it their own, or reflected. In the end, all of us are in the light to shine.

But there are charismatics and charismatics. In some, this force of irradiation implodes and explodes. They are like a light shining in the night. They attract the gaze of everyone. All the bishops and cardinals could have paraded before the gathered faithful; there could have been impressive figures from the intelligentsia, of administrative capacity and apostolic zeal, but when he was still with us, all eyes would have been fixed on Dom Helder Camara, an eminent carrier of charisma. His figure was insignificant. He looked like a suffering servant without beauty or adornment. But from him emanated a force of tenderness that, together with the vigor of his words, was softly imposed on all.

Many can speak, and there are good speakers who attract attention. But let the emeritus bishop of Sao Felix do Araguaia talk. His voice is hoarse and sometimes it almost disappears. But in that voice there is such strength and persuasion that people are left agape. It is charisma that makes a fragile and weak bishop appear to be a giant. Today almost unable to speak, due to advanced Parkinson’s disease, his writings and poetry have the strength of fire. He is a magnificent poet.

There are politicians who are capable and great administrators. The majority masterfully handle the spoken word. But let Lula rise to the lectern facing the multitudes. He begins to speak softly, assumes a narrative tone, and searches for the best way to communicate. Slowly he gains strength, surprising connections emerge, the line of argument acquires the correct framework, the volume of his voice rises, his eyes become incandescent, his movements modulate his speech, and at a given moment his whole body is in communication, argumentation, and communion with the multitude, that goes from boisterous to silent and from silent to petrified, then, in the culminating moment, erupts in shouts of applause and enthusiasm. It is emanating charisma. It matters little the opinion we may have of his eight years of governance. In Lula the presence of charisma cannot be denied.

Not for nothing Max Weber, scholar of the charismatic power, calls it «the nascent state». Each time it emerges, the charisma seems to call forth the creation of the world within the charismatic person or mana-personality. The function of the charismatics is to be midwife to the latent charisma within others. Their mission is not to dominate them with their splendor, nor seduce them so that the people follow them blindly, but to awaken them from their every day lethargy. And, when they awaken, that they discover that every day life has within it secrets, novelties, and hidden energies that can always be awakened and can give new meaning of brilliance to life, to our short passage through this universe.

Let everyone discover the star that left its light and its imprint within. And if they are faithful to the light, they will shine, and others will perceive it enthusiastically.

Free translation from the Spanish sent by
Melina Alfaro, alfaro_melina@yahoo.com.ar,
done at REFUGIO DEL RIO GRANDE, Texas, EE.UU.