Die größte Bedrohung: der Klimawandel

                                                            Leonardo Boff

Es gibt mehrere Bedrohungen für die Zerstörung des Lebens, insbesondere des menschlichen Lebens, auf unserem Planeten: die nukleare Bedrohung, die Bedrohung durch den globalen Zusammenbruch des sozioökonomischen Systems, die Bedrohung durch die Überlastung der Erde (Mangel an natürlichen Gütern und Dienstleistungen, die das Leben erhalten), die Bedrohung durch eine weltweite Verknappung des Süßwassers und vieles mehr.

Das vielleicht heikelste Thema ist der Klimawandel, der ganze Bevölkerungen in Mitleidenschaft zieht. Damit verbunden ist die Wasserkrise, von der bereits ein großer Teil der Nationen der Welt betroffen ist. Ich erlebe dieses Wasserdrama persönlich. Am Rande meines Grundstücks gab es einen Bach mit reichlich Wasser. Ein kleiner Teil davon wurde kanalisiert, um einen Wasserfall zu erzeugen, der das ganze Jahr über von vielen Menschen besucht wurde. Langsam wurde der Fluss jedoch immer kleiner, und der Wasserfall verschwand, bis ein großer Teil des Flusses völlig austrocknete und später mit sichtbar abnehmendem Wasser wieder auftauchte. Der Fluss entspringt inmitten eines angrenzenden, vollständig erhaltenen Regenwaldes. Es gäbe also keinen Grund, dass sein Wasser abnimmt. Wir wissen jedoch, dass der Faktor Wasser systemisch ist, dass alles miteinander zusammenhängt. Weltweit gibt es eine zunehmende Knappheit an Trinkwasser.

Die nächste Gefahr mit schädlichen Folgen ist der Klimawandel anthropogenen Ursprungs, d. h. verursacht durch die Art und Weise, wie die Menschen, insbesondere die Besitzer großer Industrie- und Finanzkomplexe, die Natur in den letzten drei Jahrhunderten behandelt haben. Das Projekt, das diese Art des Lebens auf der Erde beflügelte und noch immer beflügelt, ist das des unbegrenzten Wachstums von Gütern und Dienstleistungen, in der Annahme, dass die Erde diese Güter auch unbegrenzt besitzen würde. Seit der Veröffentlichung des Berichts „Die Grenzen des Wachstums“ im Jahr 1972 durch den Club of Rome ist jedoch klar, dass die Erde ein kleiner Planet mit begrenzten Gütern und Dienstleistungen ist. Sie kann kein unbegrenztes Wachstum verkraften. Heute brauchen wir mehr als anderthalb Erden, um die Nachfrage der Verbraucher zu befriedigen, was den Planeten unter Stress setzt. Er reagiert darauf, denn er ist ein Superwesen, das wie ein Lebewesen systemisch gesteuert wird, sich aufheizt, extreme Ereignisse hervorruft und immer gefährlichere, sogar tödliche Viren aussendet, wie wir am Coronavirus gesehen haben.

Fazit: Wir haben den kritischen Punkt überschritten. Wir befinden uns bereits in der globalen Erwärmung. Die ökologische Deregulierung hat stattgefunden. Die Treibhausgase, die die Erwärmung verursachen, haben exponentiell zugenommen. Schauen wir uns einige Fakten an. Im Jahr 1950 wurden jährlich 6 Milliarden Tonnen CO2 ausgestoßen. Im Jahr 2000 waren es 25 Milliarden Tonnen. Im Jahr 2015 waren es bereits 35,6 Milliarden Tonnen. Im Jahr 2022/23 werden wir 37,5 Milliarden Tonnen pro Jahr erreichen. Insgesamt zirkulieren etwa 2,6 Billionen Tonnen CO2 in der Atmosphäre, die etwa 100 Jahre lang in der Atmosphäre verbleiben. Die Tatsache, dass die Analysten die synergetische Wechselwirkung zwischen Pflanzenwelt, Landmassen, Ozeanen und Eis bei der Verschärfung der globalen Erwärmung noch immer nicht berücksichtigen, macht die Klimasituation dramatisch. Wir sind an die unüberwindbaren Grenzen der Erde gestoßen. Wenn wir weiter so handeln und konsumieren, ist das Leben bedroht oder die Erde will uns nicht mehr auf ihrer Oberfläche haben.

Das 2015 unterzeichnete Pariser Abkommen, in dem sich alle Länder zu Treibhausgasreduktionen verpflichten sollten, um zu verhindern, dass die Temperatur 1,5°C oder sogar 2°C über dem Niveau des Industriezeitalters liegt, wurde vereitelt. Die Länder haben ihre Hausaufgaben zu Hause nicht gemacht. Eine sofortige Senkung der CO2-Emissionen um 60-80 % war notwendig. Andernfalls bestünde die reale Gefahr irreversibler Veränderungen, die weite Regionen der Erde unbewohnbar machen würden. Die letzte COP28 in Dubei hat gezeigt, dass die Nutzung von fossiler Energie, Öl, Gas und Mineralien zugenommen hat.

Präsident Lula sagte auf der COP28 zu Recht: “Der Planet hat die Nase voll von nicht eingehaltenen Klimavereinbarungen. Wie viele Staats- und Regierungschefs engagieren sich wirklich für die Rettung des Planeten?“

Was vorherrscht, ist Leugnung. Es heißt, die Erwärmung sei die Folge von El Niño. El Niño spielt zwar eine Rolle, aber er erklärt nicht, sondern verschlimmert nur den laufenden Prozess, der bereits begonnen hat und nicht mehr rückgängig gemacht werden kann.  Die Wissenschaftler auf diesem Gebiet geben selbst zu, dass Wissenschaft und Technologie nicht in der Lage sind, diesen Wandel rückgängig zu machen, sondern nur vor seiner Ankunft zu warnen und seine schädlichen Auswirkungen zu mildern.

Es wurden jedoch zwei Ansätze vorgeschlagen, um die derzeitige Erwärmung zu bekämpfen: Der erste besteht darin, photosynthetische Organismen zu nutzen, um CO2 durch die Photosynthese der Pflanzen aufzunehmen und in Biomasse umzuwandeln. Das ist der richtige Weg, aber nicht ausreichend. Die zweite Möglichkeit wäre, Eisenpartikel in die Ozeane zu werfen, um ihre Photosynthesekapazität zu erhöhen. Diese Methode ist jedoch wissenschaftlich nicht zu empfehlen, da sie dem Leben in den Ozeanen absehbar schadet.

Um die Wahrheit zu sage: Wir haben keine praktikablen Lösungen. Sicher ist nur, dass wir uns an den Klimawandel anpassen und unser Leben, unsere Meeresstädte und unsere Produktionsprozesse so gestalten müssen, dass die unvermeidlichen Schäden verringert werden. Im Grunde genommen müssen wir zum Mythos der Fürsorge für uns selbst und für alle Dinge zurückkehren, wie ich es seit Jahren fordere, denn Fürsorge gehört zum Wesen des Menschen und aller Lebewesen.

Stellen wir uns vor, die Menschheit wird sich eines Tages bewusst, dass das Leben verschwinden könnte, und lässt die gesamte Weltbevölkerung ein Wochenende lang Bäume pflanzen, um so Kohlenstoff zu binden und die Voraussetzungen für das Überleben des Lebenssystems und der Menschheit zu schaffen. Das wäre ein Versuch, den wir umsetzen können und der uns vielleicht retten könnte. Das Unwägbare kann immer eintreten, wie die Geschichte gezeigt hat.

Die Warnung des bedeutenden deutschen Philosophen Rudolf-Otto Apel kommt zur rechten Zeit: “Zum ersten Mal in der Geschichte des Menschengeschlechts ist der Mensch praktisch vor die Aufgabe gestellt, für die Auswirkungen seines Handelns in einem Parameter, der den gesamten Planeten einschließt, Mitverantwortung zu übernehmen” (O a priori da Comunidade de Comunicação, São Paulo: Editora Loyola, 2000 S. 410). Entweder wir übernehmen ausnahmslos Verantwortung für unsere gemeinsame Zukunft, oder es kann passieren, dass wir nicht mehr zu den Lebewesen auf dem Planeten Erde gezählt werden.

Leonardo Boff ist Ökotheologe,Philosoph und Schriststeller aus Brasilien.Autor von: Saber cuidar: ética de lo humano-compasión  por la Tierra,Vozes 1999/2010; Cuidar la Tierra-proteger la vida: cómo escapar del fin del mundo, Record, RJ 2010; Tierra madura: una teología de la vida, Planeta, São Paulo 2023.

Übersetzung von Bettina Goldhartnacker

A urgência de um humanismo mínimo

                                    Leonardo Boff

Meu sentimento do mundo me diz que possivelmente nunca na história dos últimos tempos tenhamos vivido, a nível universal, tanta desumanidade. Quando falo em desumanidade quero expressar  o desprezo total pelo valor  do ser humano para com outro ser humano diferente, seja de etnia (negros, indígenas, palestinos), seja político (fundamentalistas,conservadores), seja de religião (muçulmanos,candomblé), seja de gênero (mulheres e LGBTQ+). Por um tênis alguém é morto. Uma pequena discussão de trânsito pode terminar num assassinato à bala.

Sem falar da guerra Rússia-Ucrânia (por detrás estão os USA e a NATO), a mais espantosa desumanidade está sendo assistida por  toda a humanidade, através das mídias digitais, a céu aberto: a dizimação de todo um povo, palestinos da Faixa de Gaza, centenas de mulheres e  milhares de crianças inocentes sacrificadas pela fúria vingativa do atual primeiro ministro israelense, de extrema-direita, Banjamin Netanyahu. Seu ministro da Defesa declarou explicitamente que os palestinos da Faixa de Gaza (especialmente o ramo militar Hamas que perpetrou um ato terrorista contra Israel a 7 de outubro de 2023 com cerca de 1200 vítimas) são como animais, são sub-humanos e assim devem ser tratados, eventualmente, exterminados.

Cercados por todos os lados, como num campo de extermínio,os que vivem na Faixa de Gaza são permanentemente atacados dia e noite por ar,terra e mar pelas forças de guerra do  governo israelense. Muitos morrem de sede, de fome, sob os escombros e de seus ferimentos, pois, tudo lhes é negado.

Nem de longe se alimenta a ideia de que somos todos humanos, do mesmo gênero de seres e, portanto, vigora um inegável um laço de irmandade entre todos. Todos respiram,todos comem,todos pisam o mesmo solo, todos recebem os mesmos raios de sol e as gotas de chuva. Todos, por mais altos que sejam seu cargos, têm que atender as necessidades da natureza. O rei da Inglaterra não pode dizer ao seu serviçal: vá fazer pipi no meu lugar. Nesse ponto reina a mais radical democracia em grau zero, incluindo, reis, rainhas, papas, milionários, simples gente do povo, homens e mulheres, crianças e idosos.

Por que somos incapazes de nos tratar humanamente? Vale dizer, nos acolher como membros da mesma espécie homo, nos respeitar nas formas diversas de organizar a vida social e pessoal, nos hábitos, nas tradições  e nas expressões religiosas e práticas  sexuais. O que existe em nós que nos torna inimigos uns dos outros, homicidas, fratricidas, etnocidas e ultimamente biocidas? Há alguns que afirmam que o homem de Neanderthal, também um humano pensante, teria sido exterminado pelo homo sapiens.

Já foi observado por bioantropólogos que somos uma espécie extremamente ativa, irrequieta, violenta e possivelmente com pouca duração sobre este planeta. Por outro lado, geneticistas e neurólogos constatam que pertence ao nosso DNA (cf.Watson, Crik, Maturana) o amor, a solidariedade, a cooperaç e o sentimento de pertença. Há modos de equacionar estes dados aparentemente contraditórios? Por que chegamos aos níveis atuais de desumanidade?

Não conheço nenhuma resposta satisfatória. O que podemos dizer, como tantos pensadores o tem sustentado, que o ser humano, por sua condição existencial, é simultaneamente sapiens e demens. É movido por impulsos contraditórios mas que convivem na mesma pessoa, um de destruição e outro de construção. Tenho trabalhado com duas categorias: a dimensão sim-bólica do ser humano (a que une e congrega) e  dimensão dia-bólica (a que desune e desagrega). Ambas convivem, se confrontam e dão dinamismo à história.

Por um tempo, por razões múltiplas que não cabe aqui aventar, predomina a dimensão sim-bólica. Assim surge uma sociedade de convivência pacífica e cooperativa. Num outro, impera a dimensão dia-bólica que dilacera o tecido social, produz violência e até guerras. Temo que estamos neste momento sob o predomínio do dia-bólico, recalcando o sim-bólico, pois prevalece o pensamento fundamentalista, fascista e de uso da violência para resolver os problemas sociais.

Não basta descrever esta fenomenologia de dualidade. Temos que cavar mais fundo. Estimo que a causa principal da desumanidade atual e histórica reside na erosão da Matriz Relacional (Relational Matrix). Quer dizer, ao longo da história, lentamente, mas por fim de forma cabal, rompemos o sentimento de que todos estamos interligados, que relações se instauram entre todos os seres, formando o grande todo da natureza, da Terra e até do cosmos.

Com a irrupção da razão e seu uso como poder de dominação, rompemos com a Matriz Relacional. Temos nos considerado senhores e donos das coisas. Podemos usá-las inescrupulosamente em nosso benefício, com o pressuposto falso de que elas não possuem valor em si mesmas e, por isso, são destituídas propósito, inclusive o planeta Terra. Assim se fundou o paradigma da modernidade.

Essa ruptura mostra-se hoje extremamente danosa, pois a natureza ou a Terra, estão se voltando contra nós, enviando-nos eventos extremos, uma gama de vírus letais e, nos últimos tempos, o aquecimento global que já se tornou sem retorno. Introduziu uma nova e perigosa fase do planeta Terra e da história humana.

A ruptura da Matriz Relacional com os seres da natureza levou a uma ruptura com sua origem, com  o Criador de todas as coisas. O que se chamou de “a morte de Deus”significa que perdemos aquele Elo que dava coesão e sentido de plenitude ao nosso viver e a existência de um Sentido último da vida e da história. A proclamação  da morte de Deus (sua ausência na consciência pessoal e coletiva) deu origem a muitos humanos desenraizados e mergulhados numa profunda solidão. O oposto à uma visão humanístico-espiritual do mundo que afirma que a vida tem sentido e a história não termina no vazio,  não é o materialismo ou o ateísmo. É o desenraizamento e  o sentimento de que estamos sós no universo e perdidos, coisa que uma visão humano-espiritual do mundo impedia.

Hoje temos que voltar à nossa própria essência para refundar um humanismo mínimo. Quer dizer, colocar como marcos orientadores de nossa existência e coexistência neste planeta o cuidado de uns para com os outros e para com a comunidade de vida, o amor como a maior força congregadora e humanizadora de todas as relações, desentranhar de nosso interior nossa potência de cooperação e de solidariedade especialmente para com os que ficaram para trás, uma opção coletiva pela corresponsabilidade pelo destino comum, e, por fim, abrirmo-nos àquela Energia poderosa e amorosa de intuímos em nosso íntimo como razão e sustentáculo de toda a realidade. Podemos dar-lhe mil nomes ou nenhum. As religiões chamam-na de Deus, os cosmólogos de “Abismo alimentador de todos os seres”, ou o que prefiro, “aquele Ser que faz ser todos os seres”. Esqueçamos os nomes e concentremo-nos nessa Energia Inteligente e Suprema que sustenta e sub-jaz a todos os seres e fenômenos. É a visão humano-espiritual das coisas.

Sobre estes pressupostos poderemos fundar um humanismo mínimo, pelo qual todos se reconhecerão como companheiros na mesma caminhada neste planeta e como irmãos e irmãs de todos as coisas (pois temos a mesma base genética) e uns dos outros. Para sermos realistas, o dado sim-bólico e dia-bólico estará presente,mas sob a regência do sim-bólico.

Desta forma construiremos uma convivência humana na qual não será tão difícil a acolhida de uns e de outros e na qual poderá florescer a solidariedade essencial, a cooperação e o amor “que move o céu, todas as estrelas” e os nossos corações. Ou daremos este passo ou nos devoraremos uns aos outros.

Leonardo Boff  escreveu Terra madura:uma teologia da vida, São Paulo, Planeta 2023.


























































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                                    Leonardo Boff

Meu sentimendo do mundo me diz que possivelmente nunca
na história dos últimos tempos tenhamos vivido, a nível universal, tanta
desumanidade. Quando falo em desumanidade quero expressar  o desprezo total pelo valor  do ser humano para com outro ser humano
diferente, seja de etnia (negros, indígenas, palestinos), seja político
(fundamentalistas,conservadores), seja de religião (muçulmanos,candomblé), seja
de gênero (mulheres e LGBTQ+). Por um tênis alguém é morto. Uma pequena
discussão de trânsito pode terminar num assassinato à bala.

Sem falar da guerra Rússia-Ucrânia (por detrás estão
os USA e a NATO), a mais espantosa deseumanidade está sendo assistida por  toda a humanidade, através das mídias
digitais, a céu aberto: a dizimação de todo um povo, palestinos da Faixa de
Gaza, centenas de mulheres e  milhares de
crianças inocentes sacrificadas pela fúria vingativa do atual
primeiro ministro israelense, de extrema-direita, Banjamin Netanyahu. Seu
ministro da Defesa declarou explicitamente que os palestinos da Faixa de Gaza (especialmente
o ramo militar Hamas que perpetrou um ato terrorista contra Israel a 7 de
outubro de 2023 com cerca de 1200 vítimas) são como animais, são sub-humanos e
assim devem ser tratados, eventualmente, exterminados.

Cercados por todos os lados, como num campo de
extermínio,os que vivem na Faixa de Gaza são permanentemente atacados dia e
noite por ar,terra e mar pelas forças de guerra do  governo israelense. Muitos morrem de sede, de
fome, sob os escombros e de seus ferimentos, pois, tudo lhes foi lhes é negado.

Nem de longe se alimenta a ideia de que somos todos
humanos, do mesmo gênero de seres e, portanto, vigora um inegável um laço de
irmandade entre todos. Todos respiram,todos comem,todos pisam o mesmo solo,
todos recebem os mesmos raios de sol e as gotas de chuva. Todos, por mais altos
que sejam seu cargos, têm que atender as necessidades da natureza. O rei da
Inglaterra não pode dizer ao seu serviçal: vá fazer pipi no meu lugar. Nesse
ponto reina a mais radical democracia em grau zero, incluindo, reis, rainhas,
papas, milionários, simples gente do povo, homems e mulheres, crianças e
idosos.

Por que somos incapazes de nos tratar humanamente?
Vale dizer, nos acolher como membros da mesma espécie homo, nos respeitar nas formas diversas de orgnizar a vida social e
pessoal, nos hábitos, nas tradições  e nas expressões religiosas e práticas  sexuais. O que existe em nós que nos torna
inimigos uns dos outros, homicidas, fraticidas, etnocidas e ultimamente biocidas?
Há alguns que afirmam que o homem de Neandertahl, também um humano pensante,
teria sido exterminado pelo homo sapiens.

Já foi observado por bioantropólogos que somos uma
espécie extremamente ativa, irriquieta, violenta e possivelmente com pouca
duração sobre este planeta. Por outro lado, geneticistas e neurólogos constatam
que pertence ao nosso DNA (cf.Watson, Crik, Maturana) o amor, a solidariedade e
o sentimento de pertença. Há modos de equacionar estes dados aparentemente
contraditórios? Por que chegamos aos níveis atuais de desumanidade?

Não conheço nenhuma resposta satisfatória. O que
podemos dizer, como tantos pensadores o tem sustentado, que o ser humano, por
sua condição existencial, é simultaneamente sapiens
e demens
. É movido por impulsos contraditórios mas que convivem na mesma
pessoa, um de destruição e outro de construção. Tenho trabalhado com duas
categorias: a dimensão sim-bólica do ser humano (a que une e congrega) e  dimensão dia-bólica (a que desune e
desagrega). Ambas convivem, se confrontam e trazem dinamismo à história.

Por um tempo, por razões múltiplas que não cabe aqui
aventar, predomina a dimensão sim-bólica. Assim surge uma sociedade de
convivência pacífica e cooperativa. Num outro, impera a dimensão dia-bólica que
dilacera o tecido social, produz violência e até guerras. Temo que estamos
neste momento sob o predomínio do dia-bólico, pois prevalece o pensamento
fundamentalista, fascista e de uso da violência para resolver os problemas
sociais.

Não basta descrever esta fenomenologia de dualidade.
Temos que cavar mais fundo. Estimo que a causa principal da desumanidade atual
e histórica reside na erosão da Matriz Relacional (Relational Matrix).Quer dizer, ao longo da história, lentamente mas
por fim de forma cabal, rompemos o sentimento de que todos estamos
interligados, que relações se instauram entre todos os seres, formando o grande
todo da natureza, da Terra e até do cosmos.

Com a irrupção da razão e seu uso como poder de
dominação, rompemos com a Matriz Relacional. Temos nos considerado senhores e
donos das coisas. Podemos usá-las inescrupulosamente em nosso benefício, com o
pressuposto falso de que elas não possuem valor em si mesmas e, por isso, são
destituídas propósito, inclusive o planeta Terra. Asssim se fundou o paradigma
da modernidade.

Essa ruptura mostra-se hoje extremamente danosa, pois
a natureza, ou a Terra, estão se voltando contra nós, enviando-nos eventos
extremos, uma gama de vírus letais e, nos últimos tempos, o aquecimeto global
que já se tornou sem retorno. Introduziu uma nova e perigosa fase do planeta
Terra e da história humana.

A ruptura da Matriz Relacional com os seres da
natureza levou a uma ruptura com sua origem, com  o Criador de todas as coisas. O que se chamou
de “a morte de Deus”significa que perdemos aquele Elo que dava coesão e sentido
de plenitude ao nosso viver e a existência de um Sentido último da vida e da
história. A proclamação  da morte de Deus
(sua ausência na consciência pessoal e coletiva) deu origem a seres humanos
desenraizados e mergulhados numa profunda solidão. O oposto à uma visão
humanístico-espiritual do mundo que sustenta que a vida tem sentido e a
história não termina no vazio,  não é o materialismo ou o ateismo. É
o desenraizamento e  o sentimento de que estamos sós no universo e
perdidos, coisa que uma visão humano-espiritual do mundo impedia.

Hoje temos que voltar à nossa própria essência para
refundar um humanismo mínimo. Quer dizer, colocar como marcos orientadores de
nossa existência e coexistência neste planeta o cuidado de uns para com os outros e para com a comunidade de vida,
o amor como a maior força
congregadora e humanizadora de todas as relações, desentranhar de nosso
interior nossa potência de solidariedade
especialmente com os que ficaram para trás, uma opção coletiva pela co-responsabilidade pelo destino comum,
e, por fim, abrirmo-nos àquela Energia poderosa e amorosa de intuimos em nosso
próprio ser como razão e sustentáculo de toda a realidade. Podemos dar-lhe mil
nomes ou nenhum. As religiões chamam-na de Deus, os cosmólogos de Abismo
alimentador de todos os seres, ou o que prefiro, “aquele Ser que faz ser todos
os seres”. Esqueçamos os nomes e concentremo-nos nessa Energia Inteligente e Suprema que sustenta e subjaz a todos os
seres e fenômenos. É uma visão humano-espiritual
das coisas.

Sobre estes pressupostos poderemos fundar um humanismo
mínimo, pelo qual todos se reconhecerão como companheiros na mesma caminhada
neste planeta e como irmãos e irmãs de todos as coisas (pois temos a mesma base
genética) e uns dos outros. Para sermos realistas, o dado sim-bólico e
dia-bólico estará presente,mas sob a regência do sim-bólico.

Desta forma construiremos uma convivência humana na
qual não será tão difícil a acolhida de uns e de outros e na qual poderá
florescer a solidariedade essencial, a cooperação e o amor “que move o céu,
todas as estrelas” e os nossos corações. Ou daremos este passo ou nos
devoraremos uns aos outros.

Leonardo Boff 
escreveu Terra madura:uma teologia
da vida,
São Paulo, Planeta 2023.

A ameça mais sensível: a mudança climática

     Leonardo Boff

Há várias ameaças que assolam a vida, especialmente, a humana, em nosso planeta: a ameaça nuclear, a do colapso mundial do sistema econômico-social, a da ultrapassagem da Sobrecarga da Terra (insuficiência dos bens e serviços naturais que sustentam a vida), a da escassez mundial de água doce, entre outras.

Talvez a mais sensível seja a mudança climática, pois está atingindo a pele de inteiras populações. Ligada a ela está a crise hídrica que já  afeta boa parte das nações. Pessoalmente estou vivendo este drama hídrico. No limite de meu terreno, corria um riozinho com abundante água.Canalizava-se uma pequena porção dele para produzir uma cascata frequentada por muitos,durante todo o ano. Lentamente, entretanto, o rio foi diminuindo, a cascata sumindo até, numa longa extensão, o rio secar totalmente, aparecendo depois com visível diminuição de água. Ele nasce do meio de uma floresta vizinha totalmente preservada. Não haveria razão para que suas águas diminuíssem.Entretanto, sabemos, que o fator hídrico é sistêmico, está todo interligado.Mundialmente cresce a escassez de água potável.

O risco mais próximo e com consequências danosas é a mudança climática, de origem antropogênica, vale dizer, produzida pela forma com os seres humanos, especialmente, os donos das grandes complexos industriais e financeiros têm tratado a natureza nos últimos três séculos. O projeto que animava e ainda anima esse o modo de viver na terra é o crescimento ilimitado de bens e serviços no pressuposto de que a Terra possuiria também esses bens de forma ilimitada. Entretanto, depois que se publicou o  Relatório Os limites do crescimento em 1972 pelo Clube de Roma ficou claro que a Terra é um planeta pequeno com bens e serviços limitados. Ela não suporta um crescimento ilimitado. Hoje para atender a demanda dos consumistas precisamos de mais de uma Terra e meia, o que estressa totalmente o planeta. Ele reage, pois é um super Ente que se rege sistemicamente como um ser vivo, aquecendo-se, produzindo eventos extremos e enviando mais e mais vírus perigosos, até letais, como temos visto com o coronavírus.

Conclusão: ultrapassamos o ponto crítico. Já estamos dentro do aquecimento global. Produziu-se uma desregulação ecológica. Aumentaram exponencialmente os gases de efeito estufa,produtores de aquecimento. Vejamos alguns dados. Em 1950 emitiam-se anualmente 6 bilhões de toneladas de CO2.Em 2000, 25 bilhões de toneladas. Em 2015 já eram 35,6 bilhões de toneladas. Em 2022/23,atingiu-se 37,5 bilhões de toneladas anuais.Ao todo circulam na atmosfera cerca 2,6 trilhões de toneladas de CO2 que permanecem nela por cerca de 100 anos.Acresce o fato de que os analistas não estarem incluindo  ainda no agravamento do aquecimento global, a interação sinergética entre a comunidade de plantas, massas de terra, oceanos e gelo, o que torna dramática a situação climática. Nós encostamos nos limites intransponíveis da Terra. Poderá a Terra digerir tanta poluição? A prosseguir o nosso modo de atuar e consumir, a vida está ameaçada ou a Terra não nos quererá mais sobre sua superfície.

O acordo de Paris firmado em 2015 de todos os países se empenharem na redução de gases de efeito estufa para evitarmos ultrapassar 1,5C ou até 2C em relação à era industrial, se frustrou. Os países não fizeram sua lição de casa. Era necessária a redução imediata de 60-80% das emissões de CO2. Caso contrário, haveria o risco real de mudanças irreversíveis, o que deixaria vastas regiões da Terra inabitáveis. A última COP28 mostrou que tem aumentado o uso de energia fóssil, petróleo, gás e minérios.

Bem disse o presidente Lula na COP28:”O planeta está farto de acordos climáticos não cumpridos.Precisamos de atitudes concretas.Quantos líderes mundiais estão de fato comprometidos em salvar o planeta?”

O que predomina é o negacionismo nas empresas e nos governos.Diz-se que o aquecimento é efeito do El Niño. O El Niño entra na equação,mas ele não explica, apenas agrava o processo em curso já iniciado e sem retorno.Os próprios cientistas da área confessam: a ciência e a técnica chegaram atrasadas, Elas não têm condições de reverter essa mudança, apenas advertir a sua chegada e minorar os efeitos danosos.

Mesmo assim são propostas duas maneiras para enfrentar o atual aquecimento:o primeiro, usando organismos fotossintéticos,para absorver o C02 através da fotossíntese das plantas e transformá-lo em biomassa. É o  caminho correto mas insuficiente. O segundo, seria lançar partículas de ferro nos oceanos aumentando sua capacidade de fotossíntese. Mas este método não é cientificamente aconselhado por danos previsíveis  à vida nos oceanos.

Na verdade não temos soluções viáveis. O certo  é que temos que nos adaptar à mudança climática e organizar nossa vida, as cidades oceânicas,os processos produtivos para minorar os danos inevitáveis e até terríveis. No fundo, temos que volver ao mito do cuidado sobre nós e sobre todas as coisas como venho insistindo há anos,já que o cuidado pertence à essência do humano e de todos os viventes.

Imaginemos se um dia, a humanidade tomar consciência de que a vida poderá desaparecer e fizer com que toda a população mundial,num fim de semana, se pusesse a plantar árvores e assim sequestrar o carbono e criar condições para o sistema-vida e a humanidade sobreviverem? Seria uma tentativa que podemos implementar e quiçá nos salvar.O imponderável sempre pode acontecer como a história tem mostrado.

Vale a advertência de um eminente filósofo alemão Rudolf-Otto Apel:”Pela primeira vez na historia do gênero humano,os seres humanos foram postos, na pratica, diante da tarefa de assumir a responsabilidade solidária pelos efeitos de suas ações em um parâmetro que envolve todo o planeta” (O a priori da Comunidade de Comunicação, São Paulo: Editora Loyola, 2000 p. 410). Ou nos responsabilizamos, sem exceção de ninguém, pelo nosso futuro comum ou poderá acontecer que não contaremos mais entre os viventes do planeta Terra.

Leonardo Boff escreveu: Saber cuidar:ética do humano-compaixão pela Terra,Vozes 1999/2010;Cuidar da Terra-proteger a vida: como escapar do fim do mundo, Record, RJ 2010; Terra madura:uma teologia da vida,Planeta,São Paulo 2023.

Solo nos quedala esperanza: un árbol que se dobla pero no se quiebra

 Leonardo Boff*

En 2023 han ocurrido hechos que nos asombran y nos obligan a pensar: en Brasil hubo un intento frustrado de golpe de estado, dos eventos extremos sobrecogedores: grandes inundaciones en el Sur y  sequías devastadoras en el Norte, seguidas de inmensos incendios. Todo indica que esta situación se va a repetir con frecuencia.

A nivel internacional la prolongación de la guerra Rusia-Ucrania, el atentado terrorista del brazo armado de Hamas de la Franja de Gaza que provocó un reacción violentísima por parte del gobierno de extrema-derecha de Israel y sus aliados sobre toda la población de la Franja de Gaza, con visos de genocidio. Y lo más grave, con el apoyo ilimitado del presidente católico Joe Biden.

Un hecho que tal vez no puede en modo alguno ser pasado por alto es la Sobrecarga de la Tierra (The Earth Overshoot), anunciado por la ONU a finales de agosto. Esto quiere decir que todos los  bienes y servicios naturales que la Tierra ofrece para la continuidad de la vida llegaron a su límite. Necesitamos más de una Tierra y media para atender el consumo humano, muy especialmente el de los países ricos y consumistas. Como está viva, la Tierra reacciona a su modo,  enviándonos más enfermedades víricas, más eventos extremos y calentándose cada vez más. Este último hecho es de consecuencias imprevisibles, pues hemos sobrepasado el punto crítico. El año 2023 ha sido el más caliente desde hace miles de años. La ciencia y la técnica solo nos ayudan a prevenir y aminorar los efectos dañinos, pero ya no pueden evitarlos. Este cambio climático es responsabilidad de los países industrialistas y consumistas y poquísimo de las grandes mayorías pobres del mundo. Por tanto, es un grave problema ético.

Existe además el peligro de un conflicto nuclear, pues Estados Unidos no renuncia a ser el único polo que controle todos los espacios del planeta, no aceptando la multipolaridad. Si esa guerra nuclear generalizada ocurriera, sería el fin de la especie humana y de gran parte de la biosfera. Algunos analistas piensan que será inevitable; va a ocurrir no sabemos cuándo ni cómo, pero las condiciones ya están dadas.

Además hay que reconocer que está en auge la crisis del modo de habitar el planeta (devastándolo) y de organizar las sociedades, en las cuales reinan injusticias inhumanas. Bien nos lo ha advertido innumerables veces el Papa Francisco: tenemos que cambiar, en caso contrario, estando todos en el mismo barco, nadie se salvará.

Estos escenarios tenebrosos han llevado a una buena parte de la humanidad al desamparo y a la conciencia del fracaso de la especie humana, particularmente con el ocaso completo del  sentido ético y humanístico que permite presenciar, a cielo abierto y a la vista todos, el exterminio de un pueblo en la Franja de Gaza, principalmente miles de niños asesinados bajo los bombardeos ininterrumpidos de las fuerzas de guerra de la ocupación israelí. No son pocos los que se preguntan: ¿merecemos aún estar sobre la faz de la Tierra a la que destruimos sistemáticamente  violentando  sin escrúpulos a sus humanos hijos e hijas así como a los  organismos de la naturaleza que nos sustentan? ¿no es eso el  preaviso de nuestro fin como especie? Cabe recordar que nosotros entramos en los ultimísimos momentos en el  largo proceso evolutivo, dotados de gran agresividad. ¿Será que entramos para destruir trágicamente nuestro mundo?

En este contexto enmudecen las grandes utopías. La razón moderna se ha mostrado irracional al construir el principio de autodestrucción. Las propias religiones, fuentes naturales de sentido, participan de la crisis de nuestro  paradigma civilizatorio y en muchas de ellas está vigente el fundamentalismo violento.

¿A qué agarrarse? El espíritu humano rechaza el absurdo y busca siempre un sentido que vuelva la vida apetecible. Nos queda un único  soporte: la esperanza. Ella es como un árbol: se dobla pero no se quiebra. Como nos fue mostrado antropológicamente, la esperanza es más que una virtud junto a otras virtudes. Ella representa, independientemente del espacio y del tiempo histórico, ese motor interior que nos hace proyectar sin cesar sueños de días mejores, utopías viables, caminos aún no recorridos que pueden significar una salida hacia otro tipo de mundo.

Se atribuye a San Agustín, el mayor genio intelectual y cristiano de Occidente, africano del siglo V de la era cristiana, la siguiente afirmación que eventualmente puede animarnos:

Todo ser humano está habitado por tres virtudes: la fe, el amor y la esperanza. Dice el sabio: si perdemos la fe no por eso morimos. Si fracasamos en el amor, siempre podemos encontrar otro. Lo que no podemos es perder la esperanza, pues la alternativa a la esperanza es el suicidio por la absoluta falta de sentido de vivir.

Entre tanto, la esperanza tiene dos hermosas hermanas: indignación y  coraje. Por la indignación rechazamos todo lo que nos parece malo y perverso. Mediante el coraje, empeñamos todas nuestras fuerzas para cambiar lo malo en bueno y lo que es perverso en benéfico.

No tenemos más alternativa que  enamorarnos de estas dos hermosas hermanas de la esperanza:  indignarnos  y rechazar firmemente ese tipo de mundo que impone tantos sufrimientos a la Madre Tierra y a toda la humanidad y la naturaleza. Si no podemos superarlo, por lo menos resistir y desenmascarar su deshumanización. Y tener el coraje de abrir caminos, sufrir por el parto de algo nuevo y alternativo. Y creer que la vida tiene sentido y  que le cabe a ella escribir la última página de nuestra peregrinación por esta Tierra.

*Leonardo Boff ha escrito Tierra madura una teología de la vida, São Paulo, Editora Planeta, 2023; Cuidar de la Tierra- proteger la vida: cómo evitar el fin del mundo, Rio de Janeiro, Record y Madrid, Nueva Utopía 2010.

Traducción de María José Gavito Milano

NOTA: Vale la pena leer la reacción de mi traductora, María José Gavito Milano, desde Londres, sobre la situación actual de injusticias. LB

Yo ya no entiendo nada. Los derechos 
humanos que valen para la Ucrania 
ocupada desde hace 3 años, no valen 
para Palestina, ocupada desde hace 75. 
¿Son universales o solo se aplican a los 
“amigos”? En La ONU , dos países contra 
todos los demás bloquean el cese al 
fuego. ¿Es esto democracia?

Un presidente católico lleva tres meses 
seguidos dando el permiso y 
suministrando la munición para matar  
día y noche a 22.600 civiles palestinos, 
sus viviendas, hospitales, escuelas, 
lugares de culto…  ¡Y nadie le dice nada! 

Veo que muchos rabinos judíos 
protestan contra el sionismo, dicen que 
es contrario a los valores judíos; los jefes 
católicos, ni una palabra a este 
presidente católico… nunca hacen las 
guerras en su país, siempre guerras 
delegadas, se meten en los países de los 
demás, que ponen la destrucción y los 
muertos. 

Los pueblos no quieren guerras. Eso por 
lo menos anima un poco.

María José Gavito Milano