Die Jahresbilanz von 2013: alles wird schlimmer

Die Welt ist komplex. Es ist unmöglich, eine einheitliche Bilanz zu ziehen. Ich werde den Versuch wagen, eine Bilanz von der Makroökonomie zu ziehen, von der unsere Zivilisation bestimmt wird, und eine andere in Bezug auf die Mikroökonomie. Bedenken wir die Art und Weise bedenken, wie die Machthaber der aktuellen Krise begegnen, welche herrührt vom grenzenlosen Raubbau an der Natur sowie der grenzenlosen materiellen Bereicherung, ferner die daraus entstehende doppelte Ungerechtigkeit: die soziale Ungerechtigkeit mit ihren perversen weltweiten Ungleichheiten und die ökologische Ungerechtigkeit mit der Zerstörung der Lebensnetzwerke, die unser Überleben garantieren sollen. Und wenn wir uns des weiteren auf die UN-Klimakonferenz „COP 18“ beziehen, die Ende des Jahres über die Erderwärmung in Doha (Katar) stattfand, können wir ohne Übertreibung behaupten, dass sich alles nur weiter verschlimmert. Wenn wir so weitermachen, werden wir womöglich schon bald in einen ökologischen Abgrund stürzen.

Die notwendigen Maßnahmen für einen Richtungswechsel wurden immer noch nicht ergriffen. Die spekulative Wirtschaft blüht weiterhin, die Märkte sind mehr denn je vom Konkurrenzdenken geprägt – d. h. weniger reguliert denn je -, und der ökologische Alarm, der sich in der Erderwärmung Gehör verschafft, wird praktisch ignoriert. Man könnte sagen, dem Kyoto-Abkommen wurde in Doha die Letzte Ölung erteilt. Ironischerweise wird auf der ersten Seite des Abschlussberichts zugegeben, dass kein Problem gelöst, sondern auf 2015 verschoben wurde: „Der Klimawandel stellt eine akute und möglicherweise irreversible Bedrohung für die Menschheitsgesellschaft und für den Planeten dar, und dieses Problem muss dringend von allen Ländern angegangen werden.“ Es wurde jedoch noch nicht angegangen. Wie zu Noahs Zeiten essen und trinken wir seelenruhig weiter, wischen die Tische der sinkenden Titanic und hören dabei Musik. Das Haus steht in Flammen, und wir belügen einander, indem wir sagen, alles ist gut.

Für diese anscheinend pessimistische realistische Schlussfolgerung sehe ich zwei Gründe. Mit José Saramago würde ich sagen: „Ich bin nicht pessimistisch; die Wirklichkeit ist furchtbar; ich bin realistisch.“ Der erste Grund ergibt sich aus der falschen Prämisse, die die Krise aufrechterhält und nährt: das Ziel ist grenzenloses materielles Wachstum (Wachstum des BIP), das durch Ausbeutung fossiler Energien erreicht wird und durch einen völlig freien Kapitalfluss, vor allem spekulativen Kapitals. Diese Vorstellung zieht sich durch die Pläne aller Länder einschließlich Brasiliens. Der Irrtum dieser Prämisse liegt in der völligen Nichtbeachtung der Grenzen des Erdsystems. Ein begrenzter Planet kann kein grenzenloses Projekt unterstützen. Das ist nicht nachhaltig. Darüber hinaus wird der Begriff Nachhaltigkeit vermieden, der sich von den Lebenswissenschaften ableitet; Nachhaltigkeit ist nicht linear; sie wird durch wechselseitig voneinander abhängige Netzwerke aller mit allen organisiert, die das Funktionieren aller Faktoren sichert, die den Fortbestand des Lebens und unserer Zivilisation garantieren. Eher bevorzugt man den Begriff nachhaltiges Wachstum und ignoriert die Tatsache, dass dies ein innerlich sich selbst widersprechendes Konzept ist, denn es ist linear, stets wachsend und setzt die Beherrschung der Natur voraus und nimmt die Zerstörung des Gleichgewichts des Ökosystems in Kauf. Man wird niemals eine Übereinkunft zum Klima finden, denn das machtvolle Ölkonsortium beeinflusst die Regierungspolitik und bekämpft alle Maßnahmen, die Profiteinbußen für sie zur Folge hätten. Daher unterstützen sie nicht die alternativen Energien. Sie suchen nur das ständige Wachstum des PIB.

Dieses Modell wird durch die Fakten widerlegt: es funktioniert nicht einmal mehr in den  Kernländern der Weltwirtschaft, wie die aktuelle Krise zeigt, und schon gar nicht in den peripheren Ländern. Entweder muss man eine andere Art von Wachstum finden, was essentiell für das Lebenssystem ist, – doch muss dies in einer Weise geschehen, die die Kapazität der Erde und die Rhythmen der Natur respektiert, – oder wir werden uns auf das Unaussprechliche gefasst machen müssen.

Der zweite Grund ist von eher philosophischen Größenordnung und ist etwas, wofür ich seit mehr als 30 Jahren kämpfe: Er beinhaltet paradigmatische Konsequenzen: die  Entfesselung der Intelligenz des Herzens oder der emotionalen Intelligenz, um die destruktive Gewalt der instrumentellen Vernunft auszugleichen, die seit Jahrhunderten durch den akkumulativen Produktionsprozess in Geiselhaft genommen wurde. Wie der französische Philosoph Patrick Viveret uns sagt: Instrumentelle Vernunft ohne emotionelle Intelligenz kann uns leicht zur schlimmsten Barbarei führen.“ („Vers une sobriété heureuse“, Patrick Viveret); denken wir nur an den neuen Plan für die Menschheit, den Himmler in seinem Projekt ausgearbeitet hatte und der in der Shoah kulminierte sowie in der Ermordung der Sinti und Roma und der geistig behinderten Menschen.

Wenn wir die emotionale Intelligenz nicht in die instrumental-analytische Vernunft einbinden, werden wir nie in der Lage sein, die Schreie von Mutter Erde zu vernehmen, nicht den Schmerz der vernichteten Wälder und Urwälder, noch die gegenwärtige Ausrottung der Artenvielfalt in einer Größenordnung von fast 100 000 Spezies pro Jahr (E. Wilson). Und neben der Nachhaltigkeit bedarf es der Achtsamkeit, des Respekts und der Liebe für alles, was existiert und lebt. Ohne diese Revolution des Geistes und des Herzens werden wir tatsächlich alles nur noch verschlimmern.

(Siehe mein Buch: „Die Erde ist uns anvertraut: Eine ökologische Spiritualität,“Butzon&Bercker, 2010)

Übersetzt von Bettina Gold-Hartnack

Atitudes face à crise atual

 

       Ninguém face à crise pode ficar indiferente. Urge uma decisão e encontrar uma saída libertadora. É aqui que se encontram várias atitudes para ver qual delas é a mais adequada a fim de evitarmos enganos e desilusões.

       A primeira é a dos catastrofistas: a fuga para o fundo: estes enfatizam o lado de caos que toda crise encerra. Veem a crise como catástrofe, decomposição e fim  da ordem vigente. Para eles a crise é algo anormal que devemos evitar a todo custo. Só aceitam certos ajustes e mudanças dentro da mesma estrutura. Mas o fazem com tantos senões que desfibram qualquer irrupção inovadora.

       Contra estes catastrofistas já dizia o bom Papa João XXIII referindo-se à Igreja mas que vale para qualquer campo: “A vida concreta  não é uma coleção de antigui­dades. Não se trata de visitar um museu ou uma academia do passado. Vive-se para progredir, embora tirando proveito das experiências do passado, mas para ir sempre mais longe.”

       A crise generalizada não precisa ser uma queda para o abismo. Vale o que escreveu um suíço que muito ama o Brasil, o filósofo e pedagogo Pierre Furter: “Caracterizar a crise como sinal de um colapso universal, é uma maneira sutil e pérfida dos poderosos e dos privilegiados de impedirem, a priori, as mudanças, desvalorizando-as de antemão”.

       A segunda atitude é a dos conservadores: a fuga para trás. Estes se orientam pelo passado, olhando pelo retrovisor. Ao invés de explorar as forças positivas contidas crise atual, fogem para o passado e buscam nas velhas fórmulas soluções para os problemas novos. Por isso são arcaizantes e ineficazes.

     Grande parte das instituições políticas e dos organismos econômicos mundiais como o FMI, o Banco Mundial, a OMC, os G-20 mas também a maioria das Igrejas e das religiões procuram dar solução aos graves problemas mundiais com as mesmas concepções. Favorecem a inércia e freiam soluções inovadores.

       Deixando as coisas como estão fatalmente nos levarão ao fracasso senão a uma crise ecológica e humanitária inimaginável. Como as fórmulas passadas esgotaram sua força de convencimento   e de inovação, acabam transformando a crise numa tragédia.

       A terceira atitude é a dos utopistas: fuga para frente. Estes pensam resolver a situação-de-crise fugindo para o futuro Eles se situam dentro do mesmo horizonte que os conservadores apenas numa direção contrária. Por isso, podem facilmente fazer acordos entre si.

       Geralmente são voluntaristas e se esquecem que na história só se fazem as revoluções que se fazem. O último slogan não é um pensamento novo. Os críticos mais audazes podem ser também os mais estéreis. Não raro, a audácia contestatória não passa de  evasão do confronto duro com a realidade.

       Circulam atualmente utopias futuristas de todo tipo, muitas de caráter esotérico como as que falam de alinhamento de energias cósmicas que estão afetando nossas mentes. Outros projetam utopias fundadas no sonho de que a biotecnologia e a nanotecnologia poderão resolver todos os problemas e tornar imortal a vida humana.

       Uma quarta atitude é a dos escapistas: fogem para dentro. Estes dão-se conta do obscurecimento do horizonte e do conjunto das convicções funda­mentais. Mas fazem ouvidos moucos ao alarme ecológico e aos gritos dos oprimidos. Evitam o confronto, preferem não saber, não ouvir, não ler e não se questionar. As pessoas já não querem conviver. Preferem a solidão do indivíduo mas geralmente plugado na internet e nas redes sociais.

Por fim há uma quinta atitude: a dos res-ponsá-veis: enfrentam o aqui e agora. São aqueles que elaboram uma resposta; por isso os chamo de responsáveis. Não temem, nem fogem, nem se omitem, mas assumem o risco de abrir caminhos. Buscam fortalecer as forças positivas contidas na crise e formulam respostas aos problemas. Não rejeitam o passado por ser passado. Aprendem dele com um repositório das grandes expe­riências que não devem ser desperdiçadas sem se eximir de fazer as suas próprias experiências.

       Os responsáveis se definem por um  a favor e não simplesmente por um contra. Também não se perdem em polêmicas estéreis. Mas trabalham e se engajam pro­fundamente na realização de um modelo que corresponda às necessidades do tempo, aberto à crítica e à autocrítica, dispostos sempre a aprender.

       O que mais se exige hoje são políticos, líderes, grupos, pessoas que se sintam responsáveis e forcem a passagem do velho ao novo tempo.

Leonardo Boff é teólogo e filósofo e autor do DVD: Crise: chance de crescimento (CDDH Petrópolis 2012).

 

Actitudes frente a la crisis actual

Nadie puede quedar indiferente frente a la crisis actual. Urge una decisión y encontrar una salida liberadora. Aquí presentamos varias actitudes para ver cuál de ellas es la más adecuada a fin de evitar engañarse.

La primera es la de los catastrofistas: la fuga hacia el fondo. Estos enfatizan el lado de caos que encierra toda crisis. Ven la crisis como catástrofe, descomposición y fin del orden vigente. Para ellos la crisis es algo anormal que debemos evitar a toda costa. Sólo aceptan ciertos ajustes y cambios dentro de la misma estructura. Pero lo hacen con tantos peros que recortan cualquier irrupción innovadora.

Contra estos catastrofistas ya decía el buen papa Juan XXIII, refiriéndose a la Iglesia, pero es aplicable a cualquier campo: «La vida concreta no es una colección de antigüedades. No se trata de visitar un museo o una academia del pasado. Se vive para progresar, si bien sacando provecho de las experiencias del pasado, pero para ir siempre más lejos».

La crisis generalizada no tiene que ser una caída hacia el abismo. Es válido lo que escribió un suizo que ama mucho a Brasil, el filósofo y pedagogo Pierre Furter: «Caracterizar la crisis como señal de un colapso universal, es una manera sutil y pérfida de impedir los cambios por parte de los poderosos y de los privilegiados, desvalorizándolos de antemano».

La segunda actitud es la de los conservadores: la fuga hacia atrás. Estos se orientan por el pasado, mirando por el retrovisor. En vez de aprovechar las fuerzas contenidas en la crisis actual, huyen hacia el pasado y buscan viejas soluciones para problemas nuevos. Por eso son arcaizantes e ineficaces.

Gran parte de las instituciones políticas y de los organismos económicos mundiales como el FMI, el Banco Mundial, la OMC, el G-20, pero también la mayoría de las Iglesias y de las religiones buscan dar solución a los graves problemas mundiales con las mismas concepciones. Favorecen la inercia y frenan soluciones innovadoras.

Dejando las cosas como están, éstas nos llevarán fatalmente al fracaso, a una crisis ecológica y humanitaria inimaginable. Como las fórmulas pasadas agotaron su fuerza de convencimiento y de innovación, acabarán transformando la crisis en una tragedia.

La tercera actitud es a de los utópicos: fuga hacia delante. Estos piensan resolver la situación-de-crisis huyendo hacia el futuro. Se sitúan dentro del mismo horizonte que los conservadores solo que en dirección contraria. Por eso, pueden llegar fácilmente a acuerdos con ellos.

Generalmente son voluntaristas y se olvidan de que en la historia solo se hacen las revoluciones que se hacen. El último slogan no es un pensamiento nuevo. Los críticos más audaces pueden ser también los más estériles. No es raro que la audacia contestataria no pase de ser una evasión para no enfrentarse a la dura realidad.

Circulan actualmente utopías futuristas de todo tipo, muchas de carácter esotérico como las que hablan de la alineación de energías cósmicas que están afectando a nuestras mentes. Otros proyectan utopías fundadas en el sueño de que la biotecnología y la nanotecnología podrán resolver todos los problemas y hacer inmortal la vida humana.

Una cuarta actitud es la de los escapistas: huyen hacia dentro. Se dan cuenta del oscurecimiento del horizonte y del conjunto de las convicciones fundamentales, pero hacen oídos sordos a la alarma ecológica y a los gritos de los oprimidos. Evitan la confrontación, prefieren no saber, no oír, no leer y no cuestionarse. Estas personas ya no quieren convivir. Prefieren la soledad del individuo pero generalmente conectado a internet y a las redes sociales.

Finalmente, hay una quinta actitud: la de los responsables: hacen frente al aquí y al ahora. Son los que elaboran una respuesta, por eso los llamo responsables. No temen, ni huyen, ni se evaden, sino que asumen el riesgo de abrir caminos. Buscan fortalecer las fuerzas positivas contenidas en la crisis y formulan respuestas a los problemas. No rechazan el pasado por ser pasado. Aprenden de él como un repositorio de grandes experiencias que no deben ser desperdiciadas, pero sin eximirse de hacer sus propias experiencias.

Los responsables se definen por un a favor y no simplemente por un contra. Tampoco se pierden en polémicas estériles. Trabajan y se comprometen profundamente en la realización de un modelo que corresponda a las necesidades del tiempo, abierto a la crítica y a la autocrítica, dispuestos siempre a aprender.

Lo que más se exige hoy son políticos, líderes, grupos, personas que se sientan responsables y fuercen el paso del tiempo viejo al nuevo tiempo.

Leonardo Boff es teólogo y filósofo y autor del DVD: Crisis: oportunidad de crecimiento (CDDH Petrópolis 2012).

Traducción de María José Gavito Milano

Balance anual de lo micro: brotes en el desierto

Desde San Agustín (“en cada hombre hay simultáneamente un Adán y un Cristo”), pasando por Abelardo (“sic et non”), por Hegel y Marx hasta llegar a Leandro Konder, sabemos que la realidad es dialéctica. Es decir, es contradictoria porque los opuestos no se anulan sino que se tensionan y conviven permanentemente generando dinamismo en la historia. Esto no es un defecto de fabricación sino la marca registrada de lo real. Nadie lo ha expresado mejor que el pobrecito de Asís al rezar: “donde haya odio que yo lleve amor, donde haya tinieblas que lleve la luz, donde haya error que lleve la verdad…”  No se trata de negar o de anular uno de los polos, sino de optar por uno, el luminoso, y reforzarlo hasta el punto de impedir que el otro, negativo, sea tan destructivo.

¿A que viene esta reflexión? Con ella quiere expresarse que el mal nunca es tan malo que impida la presencia del bien; y que el bien nunca es tan bueno que suprima la fuerza del mal. Debemos aprender a negociar con estas contradicciones. En un artículo anterior intenté hacer un balance de lo macro, negativo: así como estamos vamos de mal en peor. Pero dialécticamente hay un lado positivo que importa realzar. Un balance de lo micro nos revela que estamos asistiendo, esperanzados, al brote de flores en el desierto. Y esto está ocurriendo por todas las partes del planeta. Basta frecuentar los Foros Sociales Mundiales y las bases populares de muchas partes para notar que hay vida nueva que está abriéndose en medio de las víctimas del sistema e incluso en empresas y en dirigentes que están abandonando el viejo paradigma y se ponen a construir un Arca de Noé salvadora.

Anotamos aquí algunos puntos de mutación que podrán salvaguardar la vitalidad de la Tierra y garantizar nuestra  civilización.

El primero es la superación de la dictadura de la razón instrumental analítica, principal responsable de la devastación de la naturaleza, mediante la incorporación de la inteligencia emocional o cordial, que nos lleva a implicarnos con el destino de la vida y de la Tierra, cuidando, amando y buscando el vivir bien.

El segundo es el fortalecimiento mundial de la economía solidaria, la agroecología, la agricultura orgánica, la bioeconomía y el ecodesarrollo, alternativas al crecimiento material vía PIB.

El tercero es el ecosocialismo democrático que propone una forma nueva de producción con la naturaleza y no contra ella y una necesaria gobernanza global.

El cuarto es el biorregionalismo que se presenta como alternativa a la globalización homogeneizadora, valorando los bienes y servicios de cada región con su población y cultura.

El quinto es el buen vivir de los pueblos originarios andinos que supone la construcción del equilibrio entre los seres humanos y con la naturaleza a base de una democracia comunitaria y el respeto a los derechos de la naturaleza y de la Madre Tierra o el Índice de Felicidad Bruta del gobierno de Bután.

El sexto es la sobriedad compartida o la sencillez voluntaria que refuerzan la soberanía alimentaria de todos, la justa medida y la autocontención del deseo obsesivo de consumir.

El séptimo es el visible protagonismo de las mujeres y de los pueblos originarios que presentan una nueva benevolencia hacia la naturaleza y formas más solidarias de producción y de consumo.

El octavo es la lenta pero creciente acogida de las categorías de cuidado como condición previa para una sostenibilidad real. Esta está despegándose de la categoría desarrollo y es vista como la lógica de la red de la vida que garantiza las interdependencias de todos con todos asegurando la vida en la Tierra.

El noveno es la penetración de la ética de la responsabilidad universal, pues todos somos responsables del destino común, el nuestro y el de la Madre Tierra.

El décimo es la recuperación de la dimensión espiritual, más allá de las religiones, que nos permite sentirnos parte del Todo, percibir la Energía universal que todo penetra y todo sostiene y nos hace cuidadores y guardianes de la herencia sagrada recibida del universo y de Dios.

Todas estas iniciativas son más que semillas. Son ya brotes que muestran la posible floración de una Tierra nueva con una humanidad que está aprendiendo a responsabilizarse, a cuidar y a amar, lo que afianza la sostenibilidad de este pequeño planeta nuestro.

Vea L. Boff y M.Hathaway  El Tao de la Liberación, explorando la ecología de la transformación (Vozes 2012).

Traducción de María Gavito Milano