Herausforderungen der Großen Transformation (II)

Im vorigen Artikel analysierten wir die Herausforderungen, welche die Transformation der Marktwirtschaft zu einer Marktgesellschaft mit sich bringt, einschließlich ihrer doppelten Ungerechtigkeit: der sozialen und der ökologischen. Jetzt geht es uns um die Auswirkungen im ökologischen Bereich in Hinsicht auf die erweiterte ökologische, soziale, geistige und physikalische Bedeutung.

Eine einzigartige Tatsache lässt sich beobachten: Im dem Maß, in dem der Schaden für die Natur wächst und immer mehr Gesellschaften und deren Lebensqualität beeinträchtigt, wächst gleichzeitig ein Bewusstsein, dass 90 % dieser Schäden auf die unverantwortliche und irrationale Aktivität der Menschen zurückzuführen sind, insbesondere der ökonomischen, politischen und kulturellen Elite sowie der Medien, die sich selbst zu großen multilateralen Konzernen organisiert haben und nun das Geschick der Welt lenken. Es ist höchste Zeit, dass wir etwas unternehmen, um sie auf ihrem Weg zum Abgrund zu stoppen. Wie die Erd-Charta bereits warnt: „Entweder bilden wir eine globale Partnerschaft, um für die Erde und füreinander zu sorgen, oder wir riskieren, uns selbst und die Vielfalt des Lebens zugrunde zu richten.“ (Präambel)

Die ökologische Frage wurde, vor allem nach dem Bericht des Club of Rome „Die Grenzen des Wachstums“ von 1972, zu einem zentralen Thema der Politik und der weltweiten wissenschaftlichen Community sowie in den Gruppen, die sich mehr Gedanken und Sorgen über unsere gemeinsame Zukunft machen.

Das Hauptinteresse der Frage verschob sich von nachhaltigem Wachstum/Entwicklung (was unmöglich ist in der freien Marktwirtschaft) zur Nachhaltigkeit allen Lebens. Zuerst müssen wir die Nachhaltigkeit des Planeten Erde gewährleisten, die seiner Ökosysteme und aller natürlichen Bedingungen, die den Fortbestand des Lebens sichern. Nur wenn diese Bedingungen erfüllt sind, ist es möglich, über nachhaltige Gesellschaften und über nachhaltige Entwicklung zu reden oder über irgendwelche anderen Aktivitäten, die unter diese Kategorie fallen.

Der Blick der Astronauten verstärkte dieses neue Bewusstsein. Von ihren Raumschiffen oder vom Mond aus wurde ihnen bewusst, dass die Erde und die Menschheit eine einzige Wesenseinheit bilden. Sie sind weder voneinander getrennte noch parallele Realitäten. Die Menschheit ist ein Ausdruck der Erde, ihres bewussten, intelligenten Aspekts, der verantwortlich ist für die Bewahrung der Bedingungen, welche beständig Leben produzieren und reproduzieren. Im Namen dieses Bewusstseins und der Dringlichkeit entstanden das Prinzip Verantwortung (Hans Jonas) und das Prinzip Achtsamkeit (Boff u. a.), das Prinzip Nachhaltigkeit (Brundtland Report), das Prinzip der Interdependenz-Kooperation Heisenberg/Wilson/Swimme), das Prinzip Prävention/Vorsicht (UNO-Charta von Rio de Janeiro, 1992), das Prinzip Mitgefühl (Schopenhauer/Dalai Lama) und das Prinzip Erde (Lovelock und Evo Morales).

Die Überlegungen zur Ökologie stellten sich als sehr komplex heraus. Sie können nicht nur auf die Bewahrung der Umwelt reduziert werden. Das ganze Welt-System ist in Gefahr. Daher entstand eine Umwelt-Ökologie, deren Hauptziel in der Lebensqualität besteht; eine soziale Ökologie, die nach einer nachhaltigen Lebensform forscht (Produktion, Verteilung, Konsum und Abfallbehandlung); eine mentale Ökologie, die Vorurteile und Weltsichten verurteilt, welche dem Leben feindlich gesonnen sind, und die ein neues Design für die Zivilisation erarbeitet, das auf den Prinzipien und Werten beruht, wie das Gemeinsame Haus auf eine neue Weise bewohnt werden kann; und schließlich eine integrale Ökologie, die sich dessen bewusst ist, dass die Erde Teil eines sich entwickelnden Universums ist und dass wir in Harmonie mit dem Ganzen leben müssen, vereint, komplex und Sinn erfüllt.

So wurde ein theoretischer Rahmen geschaffen, um die Gedanken und die Lebenspraxis in lebensbejahender Weise auszurichten. Es wurde klar, dass die Ökologie weniger eine Technik für den Umgang mit raren Gütern ist, sondern eher eine Kunst, eine neue Art der Beziehung mit der Natur und der Erde, und die Entdeckung, dass die Aufgabe des Menschen im kosmologischen Prozess und in der Gesamtheit aller Wesen darin besteht, für diese zu sorgen und sie zu bewahren.
Überall in der Welt entstanden Bewegungen, Institutionen, Organismen, Nichtregierungsorganisationen, Forschungszentren, die alle ein Hauptaugenmerk besitzen: einigen geht es um die Wälder, anderen um die Ozeane, um die Erhaltung der Biodiversität, gefährdete Spezies, die höchst unterschiedlichen Ökosysteme, das Wasser, die Erde oder die Samen und organischen Landbau. Unter all diesen Bewegungen verdient Greenpeace besondere Beachtung für seine Beharrlichkeit und für seinen Mut zur Konfrontation, unter Inkaufnahme aller Risiken, mit denen, die das Leben und das Gleichgewicht von Mutter Erde bedrohen.

Die Vereinten Nationen selbst haben eine Reihe an Institutionen gegründet, deren Ziele die Beobachtung der Erde einschließen. Vor allem sind dies das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP), die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO), die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Biodiversitäts-Konvention (CBD) und insbesondere der Weltklimarat (IPPC) u. a.

Diese Große Transformation des Bewusstseins hat sich auf eine anstrengende Reise begeben, eine Reise, die notwendig ist, um ein neues Paradigma zu schaffen, welches in der Lage ist, die eventuelle ökologisch-soziale Tragödie in eine vorübergehende Krise zu verwandeln, welche uns einen qualitativen Sprung machen lässt in Richtung eines höheren Levels zu einer freundlichen, harmonischen und kooperativen Beziehung zwischen Erde und Menschheit. Wenn wir diese Aufgabe nicht annehmen, ist unsere gemeinsame Zukunft bedroht.

Übersetzt von Bettina Gold-Hartnack

Más un obispo martir en A.Latina:el OBISPO ENRIQUE ANGELELLI

La Iglesia de la Liberación  en America Latina, aquella que tomó en serio la opción por los pobres contra su pobreza, ha conocido muchos martires, laicos, hombres y mujeres comprometidos, religiosos y religiosas, sacerdotes, teólogos y obispos. Conocemos en Brasil dos nombres principales, entre otros: el Padre Henrique Pereira Neto, secretario de Dom Helder Câmara y la hermana Dorothea Stang en la parte Amazónica. Terrible fué el martirio de los jesuitas en el Salvador. El obispo de El Salvador  Oscar Arnulfo Romero asesinado mientras erguia el caliz con la sangue del Señor. Y ahora se reconoce oficialmente el asesinato del Obispo Enrique Angelleli de la Rioja en Argentina en un accidente provocado y comprobado. La causa fué por trabajar con los pobres y organizarlos y defender los derechos de los más marginados. Un complot de cristianos reacionarios junto con militares de la dictadura lo elimiraron. La Justicia finalmente, después de muchos años, reconoció su muerte como asesinato. Gracias a un grupo de laicos del Centro Tiempo Latinoamericano, animado fundamentalmente por Luiz Miguel Baronetto (Vitin) que suscitó judicialmente en proceso. Ahora tenemos más un martir cuyo nombre está en muchisimas escuelas, calles, centro s populares y otros lugares publicos, por que el pueblo jamás lo olvidó. Hay causas que por ellas vale sacrificar la propria vida especialmente se la vida y la dignidad de los pequeños  están en juego. Ser asesinado por eso es un honor y una gloria, valores  renocidos por personas que tienen un minino de humanidad, por los cristianos y por Dios.Que su sangre aliminete más y más la Iglesia de la base que une su destino al destino de los últimos que Cristo llmó como sus “hermanos y hermanas menores”. Publicamos una pequeña biografia del obispo Angelleli, el veredicto judicial y el estudio valiente de Baronetto que que no oculta los nombres de los culpados ni la omisión vergongoza de algunos obispos argentinos : Lboff

 

Datos biográficos de  Enrique Angelleli (1923-1976)

Enrique Angelelli nació el 17 de julio de 1923 en Córdoba. Sus padres Juan Angelelli y Celina Carletti inmigrantes italianos cultivaban hortalizas en la quinta donde vivían (en lo que hoy es Barrio Las Margaritas). Fue a la Escuela Misiones, entonces ubicada sobre Mons. Pablo Cabrera, casi esquina Los Granaderos. La familia se trasladó después a Villa Eucarística, por el camino a 60 cuadras, cerca del Colegio de las Hermanas Adoratrices, donde su padre siguió con el cultivo de frutas y verduras que luego llevaba al mercado. En la misma “jardinera” Don Juan llevó a Enrique, de 15 años, en 1938 para ingresar al Seminario del Loreto, donde estudió humanidades y filosofía. Luego fue enviado a Roma para terminar la teología y fue ordenado sacerdote el 9 de octubre de 1949. Allí se quedó dos años más hasta obtener la licenciatura en Derecho Canónico. Regresó a Córdoba a fines de 1951 y lo enviaron como ayudante a la Parroquia de Alto Alberdi. Cumplió funciones de capellán en el hospital Clínicas y visitó las villas miserias de la calle 9 de julio al 1000. En 1952 fue designado asesor de la Juventud Obrera Católica (JOC) y atendió la Capilla Cristo Obrero (La Cañada casi esq. Humberto 1°). Vivió en el Hogar Sacerdotal (Rioja 538), que se transformó en lugar de encuentro de sacerdotes, obreros y estudiantes. A los 38 años, a fines de 1960 fue designado obispo auxiliar de Córdoba, encarnando un estilo episcopal cercano a los necesitados. Participó del Concilio Ecuménico Vaticano II (1962-1965) y fomentó la renovación en la iglesia. Vivió cuarenta años en Córdoba.

En agosto de 1968 se hizo cargo del obispado de La Rioja. Hizo explícita su opción por los pobres e impulsó una pastoral liberadora, siguiendo los documentos del Episcopado latinoamericano (Medellín) y argentino (San Miguel-1969). Identificarse con la realidad de los empobrecidos de La Rioja, asumiendo sus aspiraciones, le provocó conflictos con los poderosos, apropiadores de las tierras y las riquezas riojanas. Cuando la pastoral diocesana fomentó la organización de cooperativas agrícolas, y la sindicalización de peones rurales y empleadas domésticas, se instrumentó una campaña de difamación y falsas acusaciones a través del diario El Sol, instalado a mediados de 1972. No fue tolerado el despertar de la conciencia de los derechos como personas y como pueblo. Profundizó la fe evangélica en una catequesis encarnada, asumiendo la religiosidad popular y la devoción a San Nicolás y el Niño Alcalde, al valorizar el tradicional “Tinkunaco”. En 1973 los terratenientes de Anillaco, autoerigidos en “cruzados de la fe”, lo agredieron a pedradas cuando iba a presidir las fiestas patronales de San Antonio. La persecución se extendió a sacerdotes, religiosas y laicos con controles policiales y detenciones. Con el golpe militar de 1976 se intensificó la represión especialmente a los jóvenes y pobres de La Rioja. Muchos fueron detenidos y torturados por su actividad comunitaria, siempre alentada por la pastoral diocesana. En julio fueron asesinados los dos sacerdotes de Chamical y el laico Wenceslao Pedernera. El 4 de agosto de 1976 se cerró el espiral de violencia con el asesinato de Mons. Angelelli, simulado como accidente de tránsito.

Largo reclamo de verdad y justicia (el proceso judicial)

Los militares ordenaron publicar que fue “por el reventón de un neumático”, aunque la pericia mecánica policial dijo que esa no era la causa del vuelco. La policía del lugar fue apartada haciéndose cargo de las actuaciones funcionarios venidos de la ciudad, con militares y el juez Vigo, ex auditor de la policía federal. Al sumariante le ordenaron hacer tres copias: para el juez, el Tercer Cuerpo de Ejército y el ministro del interior Harguindeguy. Antes del mes la causa fue archivada como accidente fatal. El pueblo pobre y las comunidades afirmaron el crimen desde el mismo 4 de agosto.

En 1983 los obispos De Nevares, Novak y Hesayne difundieron el relato de los hechos según testigos del momento. El sobreviviente Arturo Pinto, que acompañaba al obispo dijo que un auto blanco les provocó una encerrona que obligó al obispo a una brusca maniobra que produjo el vuelco de la camioneta que conducía. El cuerpo de Mons. Angelelli quedó extendido en la ruta con los brazos abiertos en cruz y el cráneo destrozado. El vehículo blanco fue visto por otros testigos, entre ellos policías de Punta de Los Llanos, que llegaron al lugar encontrando al obispo muerto y a Pinto inconciente y gravemente herido. La justicia riojana promovió la reapertura del expediente y en base a los testimonios y pruebas colectadas el Juez Aldo Morales en 1986 resolvió que había sido un “homicidio fríamente premeditado y esperado por la víctima”.

Cuando el juez riojano citó para indagar a personal militar, el Consejo Supremo de las Fuerzas Armadas planteó la incompetencia, cuestión que resolvió la Suprema Corte de Justicia, derivando la causa a la Cámara Federal de Córdoba, que en 1990 aplicó la ley 23492, de “punto final” a los militares imputados. Después de la anulación de las leyes de impunidad, en el 2006 se reabrió la investigación. En el 2011 el juez federal de La Rioja Daniel Herrera Piedrabuena procesó como autores mediatos a los máximos responsables del terrorismo de estado en Argentina: Jorge R. Videla, Albano Harguindeguy, Luciano B. Menéndez, Fernando Estrella y el Comisario Juan Carlos “la Bruja” Romero, de La Rioja. El ex jefe de policía Edilio Di Cesare fue apartado por demencia senil. Por haber fallecido quedaron impunes: Osvaldo Pérez Battaglia, Jorge Malagamba, Lázaro Aguirre y otros militares de menor jerarquía. La causa fue elevada a juicio en diciembre del 2012 y en noviembre del 2013 el Tribunal Oral Federal de La Rioja abrió la audiencia para juzgar como autores mediatos sólo a Menéndez y Estrella. El resto murió impune. La Fiscalía y las querellas de Arturo Pinto; Marilé Coseano, sobrina del obispo asesinado; Luis M. Baronetto por el Centro Tiempo Latinoamericano; obispado de La Rioja y de las Secretarías de Derechos Humanos de la Nación y de la Provincia, aportaron pruebas documentales y testigos que declararon durante los siete meses que duró el juicio. El viernes 4 de julio de 2014 los jueces José C. Quiroga Uriburu, Carlos Julio Lascano y Juan Carlos Reynaga resolvieron la condena a prisión perpetua e inhabilitación absoluta a los dos responsables del asesinato del obispo Angelelli, dejando abierta la posibilidad de investigar la participación de otros militares y de civiles que instigaron el crimen. Y pasó a la Fiscalía los antecedentes para investigar por encubrimiento al coronel ® Eduardo José María De Casas y al General Jorge Norberto Apa, militares de inteligencia que pretendieron desviar la investigación con falsos informes para sostener la versión del “accidente fatal”, finalmente desvirtuados por la contundencia de las pruebas.

Aunque costó, la VERDAD triunfó. A 38 años se hizo JUSTICIA. El martirio de Mons. Enrique Angelelli y su testimonio de fe y compromiso, anima hoy el camino de los que luchan por una sociedad justa y fraterna, construyéndola con generosidad y esperanza.

Agosto de 2014

Luis Miguel Baronetto

CENTRO TIEMPO LATINOAMERICANO

tiempolati@gmail.com

CÓRDOBA

HOMICIDIO DEL OBISPO ENRIQUE ANGELELLI

 *************

VEREDICTO JUDICIAL – 4 DE JULIO DE 2014 (Extracto)

“El Tribunal Oral en lo Criminal Federal de La Rioja, por unanimidad RESUELVE:

(….)

4) Declarar que los hechos acontecidos el día 4 de agosto de 1976 a hs. 15 aproximadamente, oportunidad en la que se terminó con la vida del Obispo de La Rioja Monseñor ENRIQUE ÁNGEL ANGELELLI y se intentó terminar con la vida del Sacerdote ARTURO PINTO, fueron consecuencia de una acción premeditada, provocada y ejecutada en el marco del terrorismo de Estado y por lo tanto constituyen delitos de lesa humanidad, imprescriptibles e inamnistiables; en consecuencia, no hacer lugar al planteo de excepción de falta de acción por prescripción deducido por el señor Defensor Público Oficial Dr. Carlos Alberto Cáceres (arts. 59 inc 3° y 62 C.P. a contrario sensu.).

 5) Declarar a Luciano Benjamín Menéndez, ya filiados en autos, autor mediato (Dres. Reynaga y Lascano); coautor mediato (Dr. Quiroga) penalmente responsable de los delitos de homicidio doblemente calificado por el concurso premeditado de dos o más personas y para procurar la impunidad, en perjuicio de Monseñor Enrique Ángel Angelelli (arts. 45 y 80 incs. 6 y 7 del Código Penal vigente al tiempo de comisión de los hechos con las modificaciones introducidas por ley 14616), y homicidio calificado por el concurso premeditado de dos o más personas en grado de tentativa en perjuicio de Arturo Aido Pinto (Arts. 42 y 80 inc 6 del Código Penal vigente al tiempo de la comisión de los hechos con las modificaciones introducidas por ley 14616), en concurso real (art. 55 del Código Penal), e imponerle para su tratamiento penitenciario la pena de PRISIÓN PERPETUA E INHABILITACIÓN ABSOLUTA, accesorias legales y costas (arts. 12 y 19 del Código Procesal Penal de la Nación).

6) Declarar a Luis Fernando Estrella, ya filiado en autos, autor mediato (Dres. Reynaga y Lascano); coautor mediato (Dr. Quiroga) penalmente responsable de los delitos de homicidio doblemente calificado por el concurso premeditado de dos o más personas y procurar la impunidad, en perjuicio de Monseñor Enrique Ángel Angelelli (arts. 45 y 80 incs. 6 y 7 del Código Penal vigente al tiempo de la comisión de los hechos con las modificaciones introducidas por la ley 14616), homicidio calificado por el concurso premeditado de dos o más personas en grado de tentativa en perjuicio de Arturo Aido Pinto (arts. 42 y 80 inc. 6 del Código Penal vigente al tiempo de comisión de los hechos con las modificaciones introducidas por la ley 14616), y asociación ilícita agravada en calidad de organizador (art 210 del Código Penal (texto vigente en la actualidad) y art. 2 Código Penal) todo en concurso real (art. 55 del Código Penal), e imponerle para su tratamiento penitenciario la pena de PRISIÓN PERPETUA E INHABILITACIÓN ABSOLUTA, accesorias legales y costas (arts. 12 y 19 del Código Penal, 398, 403 primer párrafo, 530 y cc del Código Procesal Penal de la Nación).

(…..)

9) Atento a la solicitud de las querellas, sobre la remisión de antecedentes al Fiscal Federal para que se investigue la presunta comisión de delitos por Héctor Maximiano Payba, Capitán Juan Carlos Müller, Juan Fanor del Moral, Juan Carlos Cisterna, Amado Menem, Carlos Orellana, Fiore Cecona, Manuel Menem, César Menem, Manuel Yañez, Roberto Pastor Ávila, Simón Navarro, José Alberto Lucero, Luis María de la Puente, Humberto Páez, José Ricardo Furey, Luis Saavedra, Tomás Álvarez Saavedra, Cap. Norberto Maggi, Cap. Cerruti, disponer que las actuaciones se encuentran a disposición de las partes a los fines que estimaren corresponder.

10) Hacer lugar a la remisión de antecedentes al Fiscal Federal para que se investigue la presunta comisión del delito de encubrimiento (art. 277 C.P.) por parte del Coronel ® Eduardo José María De Casas y del General Jorge Norberto Apa.

11) Revocar la modalidad domiciliaria de cumplimiento de la prisión preventiva impuesta a los imputados Luciano Benjamín Menéndez y Luis Fernando Estrella, y en consecuencia, ordenar el inmediato traslado y alojamiento de los mismos en el establecimiento carcelario de la localidad de Bower, dependiente del Servicio Penitenciario de la Provincia de Córdoba, disponiendo la realización de un inmediato y exhaustivo examen por parte del Cuerpo Médico Forense de los Tribunales Federales de Córdoba, con control de partes, a efectos de informar al Tribunal si los imputados se encuentran en condiciones de permanecer alojados en tal establecimiento.

12) Remitir copia de los fundamentos de la sentencia al Ministerio de Defensa de la Nación por la condición de militares de los imputados.

13) Tener presente las reservas efectuadas por las partes.

Firman los jueces de Cámara: Dr. José Camilo Nicolás Quiroga Uriburu – Presidente;

Dr. Carlos Julio Lascano y Dr. Juan Carlos Reynaga – Vocales. Dra. Ana María Busleiman – Secretaria de Cámara.

***************

 LA VIGENCIA DE ANGELELLI

Luis Miguel Baronetto[1]

Si algo no pudieron lograr los asesinos de Mons. Angelelli fue borrarlo del mapa. Hoy está presente en muchos lugares donde en vida no llegó. Hay calles, rutas, escuelas, comedores escolares, guarderías, barrios, villas que enarbolan su nombre con orgullo. El mayor fracaso militar fue la resurrección del obispo asesinado. Cuando lo destinaron como obispo de La Rioja en agosto de 1968 pensaron lo mismo. Creían que se sacaban de Córdoba un estorbo que resultaba molesto al catolicismo tradicionalista de la ciudad de las campanas. El obispo, que primero fue asesor de la juventud obrera católica y luego encarnó un estilo episcopal de cercanía con los pobres, vio potenciada su actuación en aquella provincia empobrecida por la escandalosa hegemonía del poder feudal que concentraba tierras, poder y privilegios.

Esos fueron los sectores que plantaron la semilla de su asesinato. Y la hicieron crecer con la difamación y las mentiras, que se expandió en el diario El Sol, con escribas a los que todavía no les llegó la mano de la justicia. No fueron los únicos. Los dueños de los latifundios de La Costa y del oeste riojano hicieron su parte atacando las iniciativas de organización cooperativa que impulsaba el Movimiento Rural Diocesano. Fueron las cooperativas de Campanas, de producción y comercialización de la nuez, en el oeste, cerca de Chilecito. La Comisión de Productores “Severo Chumbita”, de Aimogasta, que pretendía proteger los precios de la aceituna contra los zánganos intermediarios que menospreciaban su trabajo. Y el proyecto más importante, la CODETRAL – Cooperativa de Trabajadores Amingueños Limitada – que quería la tierra para los peones y pequeños productores de Aminga y Anillaco, propugnando la expropiación del abandonado latifundio de Azzalini, el más rico en agua que garantizaba la producción suficiente de la vid como para salir de la esclavitud a la que estaba sometida la población de la zona. No fue casual la agresión más violenta sufrida por el obispo Angelelli, con improperios y pedradas, en las fiestas patronales de Anillaco el 13 de junio de 1973, en pleno gobierno democrático. Los terratenientes siempre trascienden los sistemas de gobierno. Soportan o compran las democracias y se sienten más cómodos en las dictaduras. Fue también un 13 de junio de 1976, cuando Anillaco fue declarada “capital de la Fe” por los “cruzados” que gestionaron el desfile militar encabezado por el coronel Osvaldo Pérez Battaglia, principal responsable de la represión en La Rioja que se fue impune a la tumba. El obispo diocesano alcanzó a impedir la celebración de la misa, en la digna reivindicación de su misión que pretendía ser usurpada por los militares. Pero el capellán Pelanda López bendijo el desfile.

Cuestionar la propiedad de la tierra en pocas manos fue el gran delito del obispo condenado a muerte por la mezquina ambición de los poderosos. No lo hacía desde ninguna ideología ajena a su fe y sus convicciones, que emanaban del Evangelio de Jesucristo y de la doctrina social de la Iglesia asumida en serio. No a media agua y para quedar bien con los pobres. “Si, tengo miedo – le confesó a sus padres en junio de 1976 cuando los visitó en Córdoba – pero no puedo esconder el Mensaje debajo de la cama”. Si ese mensaje hubiese quedado reducido a palabras, seguramente que molestaría a pocos. Y podía ser fácilmente acallado con prebendas. Lo peligroso fue que se transformó en acción, especialmente a partir de 1971. Su misa radial fue prohibida, algunos de sus sacerdotes detenidos. Y Angelelli pasó a ser “satanelli”, “tercermundista”, “marxista” para los planfletarios a sueldo. Fue cuando el obispo se extendió a lo largo y a lo ancho de la provincia, y se multiplicó en miles de riojanos que asumieron su protagonismo en las cooperativas. Y en los barrios se organizaron los centros vecinales. También en FATRE, el sindicato de los peones rurales en La Costa; o en AOMA, cuando los mineros se juntaron en la parroquia de Olta para defender su sindicalización y sus derechos, sumándose a la CGT de los Argentinos, que a nivel nacional lideraba Raimundo Ongaro y en La Rioja encabezaba Plutarco Schaler, del diario El Independiente con el asesoramiento del Dr. Ricardo Mercado Luna. La palabra se transformó en acción. Y la acción en organización colectiva.

No era el obispo en soledad, predicando en el desierto. Era el contagioso y entusiasmante testimonio que se agigantaba en el crecimiento de la conciencia liberadora de los pobres. Los riojanos escarbaban en su propia historia las antiguas luchas montoneras de Facundo, Felipe Varela y el Chacho Peñaloza. Y allí encontraban su raíz para fortalecerse en la organización y el reclamo.

Ese Angelelli multiplicado en miles de voces y brazos construyendo su propio destino era más peligroso que la violencia de las armas con que los poderosos acostumbraron a reprimir y acallar los reclamos de los desposeídos. Ese era el Obispo que necesitaban eliminar. Su crimen fue construido durante los años de su episcopado riojano, y encontró la mano ejecutora al instaurarse el terrorismo de estado. Pero no se asesina un obispo todos los días en un país que confiesa su catolicismo, hasta en su ley fundamental. Fue posible porque las cúpulas eclesiásticas abandonaron a su hermano de báculo y de mitra; y se lo entregaron en bandeja a los asesinos, que de esa forma purificaban con sangre la “civilización occidental y cristiana”. Fue el discurso del 25 de mayo de 1976 del vicecomodoro Fernando Luis Estrella, condenado a prisión perpetua por el crimen del obispo Angelelli: “Debemos adherirnos al occidentalismo cristiano…pero siempre que ese occidentalismo cristiano sea verdaderamente cristiano como Cristo quiere el mundo, y no como el hombre zorro disfrazado de oveja quiere que sea Cristo.” Con este subrayado se publicó al día siguiente. El modo de defender esos valores lo predicó el Nuncio Apostólico en Tucumán: “En ciertas situaciones la autodefensa exige tomar determinadas actitudes, y en este caso, habrá de respetarse el derecho hasta donde se puede.” (27-6-76). El crimen estaba autorizado. Y Pío Laghi no envió a Roma la carta de Mons. Angelelli del 5 de julio donde le decía que había sido “nuevamente amenazado”. La misma que encontró ahora el Papa Francisco aportándola a la causa judicial.

¿Para que sirve esta evocación? ¿Cuál es su vigencia? Las secuelas del neoliberalismo todavía exigen compromiso capaz de acompañar la marcha de los despojados, aunque los obstáculos sean poderosos. La memoria de Angelelli nos interpela recordándonos que los derechos no se obtienen por dádivas, sino por organización y lucha de los olvidados en las orillas de las ciudades o en las tierras donde viven amenazados por el arrebato. Esta memoria del obispo, pastor de tierra adentro, nos desafía a todos a “poner el oído en el pueblo”; e interpela a los que enarbolando un catolicismo ritualista, olvidan las exigencias simples y profundas del Evangelio predicado por Aquel que terminó crucificado, pero resucitó para contagiar la “vida y vida en abundancia.” (Juan,10,10).

Córdoba, 30 de julio de 2014

[1] Director de la Revista Tiempo Latinoamericano, Córdoba; y Querellante en la causa judicial por el asesinato de Mons. Angelelli. Autor de “Vida y Martirio de Mons. Angelelli”, Ed. Tiempo Latinoamericano, 2da. ed., 2006.

Correspondencia desde el frente en el 20° día de operación militar sobre Gaza

Temos amigos que vivem e sobrevivem ao genocídio de Gaza e que nos enviam notícias da frente de devastação da desolação. Pertencemos aos humildes da Terra que não temos poder nenhum. Somente, como o profeta, nos sentamos junto sicômoro e nos resta chorar e chorar. Esperamos que estas lamentacões cheguem aos ouvidos do Supremo, aquele que é o verdadeiro Senhor da História e que escuta o clmaor do oprimido, Aquele que fará justiça aos inocentes e que se compadece de quem sofre sob as armas dos tiranos que matam crianças, idosos, pessoas de todo tipo, cavalos, burros e ovelhas. Nada o que é vivo é respeitado. Ate quando, Senhor? Até quando? Como diz o profeta Isaias 24,12:”Na cidade restou apenas desolação, a porta está demolida e em ruinas” por isso ninguém pode entrar nem sair  Há traços de comportamento do anti-Cristo, chamado de “inimigo da vida”,  na aniquilação indiscrimina da população de Gaza. Que Deus,”soberano amante da vida” (Sabedoria 11,26) venha em socorro das vítimas, de um lado e do outro mas principalmente do lado de Gaza, cujas entradas e saidas estão todas fechadas para que a carnificina possa se processar sem risco de que alguém escape. LBoff

Gaza, 27 julio 2014 – hora 9.51 ”

Una tregua de 12 horas, desde ayer a las 8 hasta las 20, después algún otro misil y ataques aéreos y luego el anuncio de una extensión de 12 horas más. En medio de la tregua humanitaria, la gente ha salido ‘salida para ver”, ha querido volver a sus aldeas, a sus casas, a los lugares dejados a la carrera para escapar de las bombas y la artillería. Encontraron la devastación. Alguien me dijo que no era capaz de encontrar donde estaba su calle, su casa. Una pila de escombros, aún humeantes. Cráteres profundos que han penetrado en la tierra rodeados de los restos de las casas en las que se puede reconocer algún objeto medio roto y chamuscado, un sofá, el zapato; subiendo sobre uno de estos cráteres se podía reconocer la existencia de una farmacia, aún había unas cuantas cajas de píldoras, cubiertas de polvo, y stikers para la diabetes.

Cortinas que revolotean agujereadas, trozos de cristales rotos y puertas catapultadas a decenas de metros. Aquí y allí, donde se solía meter a los animales (burros, ovejas, gallinas), al lado de la casa, se encuentran los restos, muertos y ahora en putrefacción, que desprenden un olor indescriptible. Cerca del hospital de Beit Hannoun, un cochecito de bebé, usado para el transporte de personas con discapacidad, sigue allí en medio de la carretera torcida mirando el desastre frente a él.

No todos pudieron acercarse a sus hogares; a la gente de Kuza’a pueblo rural al sur de Khan Younis, se le ha ordenado que no vaya a las casas de la frontera… cañones y francotiradores siguen disparando a los que se acercan.

El número de muertes sigue en aumento; en las horas de tregua se excava en los lugares de exterminio y se recuperan civiles bajo los escombros, son 151 al final del día.

En este momento se oyen nuevas explosiones en la distancia… tal vez la tregua ya no rige…

Ultimo triste balance:

1049 palestinos muertos (el 80% civiles)

150 cuerpos encontrados ayer bajo los escombros

6000 heridos palestinos

37 soldados israelitas muertos en el campo de batalla en la frontera ocupada

2 civiles israelitas 1 tailandés muertos por misiles lanzados desde Gaza

160 heridos israelitas.

La guerra continúa.

El humor como expresión de salud psíquica y espiritual

Todos los seres vivos superiores poseen un acentuado sentido lúdico. Basta observa a los gatos y los perros de nuestras casas. Pero el humor es propio sólo de los seres humanos. El humor nunca fue considerado un tema «serio» por la reflexión teológica, aunque es sabido que se encuentra presente en todas las personas santas y místicas, que son los únicos cristianos verdaderamente serios. En la filosofía y en el psicoanálisis tuvo mejor suerte.

Humor no es sinónimo de chiste, pues puede haber chiste sin humor y humor sin chiste. El chiste es irrepetible; repetido, pierde su gracia. La historieta llena de humor conserva siempre su gracia y nos gusta oírla muchas veces.

El humor sólo puede ser entendido a partir de la profundidad del ser humano. Su característica es ser un proyecto infinito, portador de inagotables deseos, utopías, sueños y fantasías. Tal dato existencial hace que haya siempre un desajuste entre el deseo y la realidad, entre lo soñado y su concretización. Ninguna institución, religión, Estado ni ley consiguen encuadrar totalmente al ser humano, aunque para encuadrarlo exista justamente cierto tipo de orden. Pero él desborda estas determinaciones. De ahí la importancia de la violación de lo prohibido para la vivencia de la libertad y para que surjan cosas nuevas. Y esto en el arte, en la literatura y también en la religión.

Cuando nos damos cuenta de esta diferencia entre la ley y la realidad ―véase por ejemplo, la esdrújula moral católica sobre la prohibición de usar el condón en estos tiempos en que abunda el sida― surge el sentido del humor. Dan ganas de reír, pues tiene todo tan poco buen sentido y es tanto hablar en pleno desierto, ya que nadie escucha ni observa, que sólo puede provocarnos humor. Esas personas viven en la LUNA, no en la Tierra.

En el humor se vive el sentimiento de alivio del peso de las limitaciones y del placer de verlas relativas y sin la importancia que ellas mismas se dan. Por un momento, la persona se siente libre de los superegos castradores, de las imposiciones que nos exige la situación y realiza una experiencia de libertad, como una forma de plasmar su tiempo, dar sentido a lo que está haciendo y construir algo nuevo. Detrás del humor existe la creatividad, propia del ser humano. Por más limitaciones naturales y sociales que haya, siempre hay espacio para crear algo nuevo. Si no fuese así, no habría genios en la ciencia, en el arte y en el pensamiento. Inicialmente son tenidos por «locos», excéntricos, anormales.

Mucho tiempo después, una nueva mirada descubre la genialidad de un van Gogh, la creatividad fantástica de Bach, casi desapercibidas en su tiempo. Se dice de Jesús que los suyos vinieron a llevárselo, pues decían “está loco” (Mc 3,21). De San Francisco se dijo lo mismo: es un «pazzus», un loco, cosa que él aceptaba como expresión de la voluntad de Dios. Y era un santo lleno de humor y alegría hasta el punto de llamarlo «el fraile siempre alegre».

En palabras más pedestres: el humor es señal de que nos es imposible definir al ser humano dentro de un cuadro establecido. En su ser más profundo y verdadero es un creador y un ser libre.

Por eso puede sonreír y mirar con humor los sistemas que lo quieren aprisionar en categorías establecidas. Y el ridículo que constatamos en señores serios (por ejemplo, profesores, jueces, directores de escuela y hasta monseñores) que quieren, solemnemente y con aires de una autoridad superior cuasi divina, hacer a los otros ciegos y sumisos, o que obedezcan cual ovejas a sus órdenes. Eso también causa humor.

Estaba en lo cierto aquel filósofo (Th. Lersch Philosophie des Humors, Múnich 1953, 26) que escribió: «La esencia secreta del humor reside en la fuerza de la actitud religiosa, pues el humor ve las cosas humanas y divinas en su insuficiencia delante de Dios». Desde la seriedad de Dios, el ser humano sonríe de las seriedades humanas con pretensión de ser absolutamente verdaderas y serias. Son nada delante de Dios. Y existe también toda una tradición teológica que nos viene de los Padres de la Iglesia Ortodoxa que hablan del Deus Ludens (Dios lúdico), pues creó el mundo como un juego para su propio entretenimiento. Y lo hizo sabiamente, uniendo humor con seriedad.

Quien vive centrado en Dios tiene motivos para cultivar el humor. Relativiza las seriedades terrenas, hasta los propios defectos y es un ser libre de preocupaciones. Santo Thomas Moro, condenado a la guillotina, cultivó el humor hasta el final: pedía a los verdugos que le cortasen el cuello pero que no le tocasen la larga barba blanca. San Lorenzo sonría con humor a los verdugos que lo asaban en la parrilla y los invitaba a darle la vuelta porque un lado ya estaba bien cocido, o san Ignacio de Antioquia, anciano obispo de la primera Iglesia, que suplicaba a los leones que viniesen a devorarlo para pasar más rápidamente a la felicidad eterna.

Conservar esta serenidad, vivir en estado de humor y comprenderlo a partir de las insuficiencias humanas es una gracia que todos debemos buscar y pedir a Dios.

Traducción de Mª José Gavito Milano