Visita a Lula na prisão:Luiz Carlos Bresser-Pereira

Luiz Carlos Bresser-Pereira de 84 anos é um dos notáveis da nação. Economista e cientista político, foi ministro de estado em vários governos federais. Autor de uma obra considerável especialmente em economia e política, sempre tem demonstrado justeza em suas opiniões. Este testemunho de sua visita a Lula na prisão é um prova disso. É um juízo insuspeitado de alguém que pertencia ao PSDB do qual saiu por achar que o partido se tornara demasiado conservador face aos desafios novos do Brasil. Lboff

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Na última quinta-feira, dia 16 de maio, visitei Lula.
Ele está em ótima forma física e psíquica. Sua grande preocupação agora é com a defesa da soberania – com a união dos brasileiros para defender o Brasil e seu povo contra isso que está aí. Sua maior demanda é a de ter reconhecida sua inocência. Está apaixonado e seu primeiro projeto ao sair da prisão é se casar.
Seu grande projeto é o de negociar um grande acordo nacional em defesa dos trabalhadores e das empresas – em defesa da soberania necessária para a retomada do desenvolvimento.
No plano internacional diz que é contra qualquer intervenção na Venezuela, mas que é preciso reconhecer os erros de Maduro e do próprio Chávez. Conta que muitas vezes aconselhou o Chávez, que era uma pessoa ótima, mas cabeça-dura. Ouvia os conselhos com atenção, mas não os seguia.
Foi uma honra ter sido convidado por Lula para visitá-lo.
Ele estava mais interessado em discutir a crise atual do que ideias.
Disse-me que quando sair da prisão, vai me convidar para um almoço só para me ouvir falar sobre câmbio. Eu lhe dei uma cópia do meu livro A Construção Política do Brasil, onde afirmo que fez um belo governo, mas errou em deixar o juro alto e o câmbio apreciado.
Está mais do que na hora de os brasileiros verem Lula livre.
Já é tempo de o STF reconhecer tacitamente que ele foi vítima de uma estratégia política através da qual a Força Tarefa da Lava Jato buscou apoio das elites liberal-conservadoras para sua carreira política.
A política brasileira precisa de um líder sem ressentimentos como é Lula. Livre, ele lutará pelo grande acordo nacional que é tão necessário para o Brasil sair da crise em que está mergulhado desde 2014.

Enviado do meu Samsung Mobile da Claro

 

 

Auferstehung eines Gefolterten und Gekreuzigten

Dieses Jahr feiern wir Ostern im Kontext eines Staates, in dem fast jeder durch eine extrem rechtsgerichtete Regierung mit radikal neoliberalen sozialpolitischer Politik erstickt wird. Dies ist eine erbarmungslose und herzlose Regierung, die den Fortschritt und die Rechte von Millionen von Arbeitern und Menschen anderer sozialen Kategorien zerstört. Die Regierung verkauft die Naturgüter, die zur Souveränität des Landes gehören. Sie akzeptiert die Wiederkolonisierung Brasiliens und versucht, unseren Reichtum auf kleine, mächtige Gruppen im In- und Ausland zu übertragen. Sie hat weder Solidarität noch Empathie für die Ärmsten oder diejenigen, deren Leben von Gewalt und sogar vom Tod bedroht ist, weil sie in den Favelas leben, Schwarze, Indigene, Quilombolas sind oder eine andere sexuelle Orientierung haben.

Auf Reisen durch dieses Land und durch andere Teile der Welt hörte ich oft Wehgeschrei aus Schmerz und Empörung. Das war für mich als hörte ich die heiligen Worte: „Ich habe die Unterdrückung meines Volkes gesehen, ich habe den Schrei gehört, der von ihren Unterdrückern verursacht wurde, und ich kenne ihre Angst. … Ich werde sie befreien und aus diesem Land hinausführen und in ein schönes, weites Land führen…“(Ex 3,7-8)

Gott legt seine Transzendenz ab („Gott über allem“), kommt herab und schließt sich den Unterdrückten an, um ihnen zu helfen, den Schritt (Schritt=paso=pessach=pascua=Ostern) zu machen aus der Unterdrückung hin zur Befreiung.

Es ist erwähnenswert, dass einem Staatsoberhaupt etwas Bedrohliches und Perverses anhaftet, der Folterknechte lobt, blutige Diktatoren preist und es für einen bloßen Unfall hält, wenn ein Schwarzer, ein Familienvater, mit 80 Kugeln gespickt ist, die vom Militär abgefeuert wurden. Darüber hinaus schlägt er eine Begnadigung für diejenigen vor, die den Holocaust verübten und 6 Millionen Juden töteten. Wie kann man von Auferstehung im Zusammenhang mit jemandem sprechen, der einen mehrjährigen „Karfreitag“ der Gewalt predigt? Die Namen Gottes und Jesu sind immer auf seinen Lippen, aber er vergisst, dass wir die Erben eines politischen Gefangenen sind, der verleumdet, verfolgt, gefoltert und gekreuzigt wurde: Jesus von Nazareth. Was er tut und sagt, ist Spott, verschlimmert durch die Unterstützung von Pastoren aus den neupfingstlichen Kirchen, deren Botschaft wenig oder gar nichts mit dem Evangelium Jesu zu tun hat.

Trotz dieser Infamie wollen wir Ostern feiern, das Fest des Lebens und der Blüte, wie das des halbtrockenen Nordens: Nach einigem Regen ist alles wieder auferstanden und wird wieder grün.

Das jüdische Volk, das in Ägypten versklavt war, ertrug die Überquerung großer Entfernungen, einen Exodus von der Knechtschaft in die Freiheit, als es „zu einem schönen, weiten Land ging, in dem Milch und Honig fließen“ (Symbole der Gerechtigkeit und des Friedens: Ex 3,8). Das jüdische „Pessach“ (Ostern) feiert die Befreiung eines ganzen Volkes, nicht nur das von Einzelpersonen.

Das christliche Ostern ergänzt und erweitert das jüdische Pessach. Ostern feiert die Befreiung der ganzen Menschheit durch die Hingabe Jesu, der die ungerechte Verurteilung des Kreuzestodes akzeptierte. Dieses Urteil war ihm auferlegt, nicht vom Vater der Güte, sondern als Folge seiner befreienden Praxis unter den Unterprivilegierten seiner Zeit, und weil er eine andere Vision des Gott-Vaters darbot: eines guten und barmherzigen, nicht eines strafenden Gottes mit strengen Normen und Gesetzen. Dies war für die Orthodoxie dieser Epoche inakzeptabel. Jesus von Nazareth starb in Solidarität mit allen Menschen und ebnete den Weg zum Gott der Liebe und Barmherzigkeit.

Das christliche Ostern feiert die Auferstehung des Gefolterten und Gekreuzigten. Jesus verwirklichte den Übergang und den Exodus vom Tod zum Leben. Er kehrte nicht in das Leben zurück, das er zuvor hatte und das so begrenzt und sterblich war wir unseres. In Jesus entstand eine andere Lebensweise, die nicht mehr dem Tod unterworfen ist, die die Verwirklichung aller dort (und in uns) vorhandenen Potenziale darstellt. Das, was allmählich durch die Prozesse der Kosmogenese und Anthropogenese im Entstehen war, erreichte durch seine Auferstehung eine solche Fülle, dass es schließlich geboren war. Wie der französische Theologe Pierre Teilhard de Chardin sagte, implodierte und explodierte der vollständig verwirklichte Jesus in Gott. Paulus, der sowohl perplex als auch bezaubert war, nannte ihn „novissimus Adam“ (1Kor 15,45), den neuen Adam, die neue Menschheit. Wenn der Messias auferstanden ist, dann nimmt seine Gemeinde, nämlich wir alle, selbst der Kosmos, zu dem wir gehören, an diesem gesegneten Ereignis teil. Jesus ist der „erste unter vielen Brüdern und Schwestern“ (Röm 8,29). Wir werden ihm folgen.

Trotz des Karfreitags des Hasses und der Erhebung der Gewalt sät die Auferstehung in uns die Hoffnung, dass wir den Schritt (Ostern) von dieser düsteren Situation hin zur Gesundung unseres Landes machen werden, wo es niemanden mehr geben wird, der es wagt, die Kultur der Gewalt oder die Folter zu loben; niemanden, der dem Holocaust, dem Töten von Million, gegenüber gleichgültig bleibt.

Hallelujah! Frohe Ostern allen!

 

Leonardo Boff  Ökologe – Theologe – Philosoph und von derErdcharta-Kommission

 

La solución de la crisis no está en la alineación a los USA

El proceso actual de globalización revela, a mi modo de ver, dos tendencias básicas: la globalización monopolar hegemonizada por Estados Unidos, respaldados por las grandes corporaciones económico-financieras. Marcada por la homogeneización de todo. Dicho en un lenguaje pedestre, sería una hamburguerización del mundo: la misma hamburguer con la misma fórmula, consumida en USA, en Rusia, en Japón, en China y en Brasil.

La otra tendencia es multipolar, prevé varios polos de poder, con distintos centros decisorios pero todos dentro de la misma Casa Común, una, compleja, amenazada de ruina. China hegemoniza esta tendencia.

Predomina la monopolar. El “America first” de Trump significa “solo América”. Sólo ella, dicen, tiene intereses globales y se arroga el derecho de intervenir allí donde esos intereses están amenazados o pueden ser extendidos, ya sea mediante guerras directas o delegadas, como Trump pretendía con Brasil ante la crisis en Venezuela descondiderando contratos y leyes internacionales.

La estrategia de EEUU, radicalizada después del atentado a las Torres Gemelas, es garantizar su hegemonía mundial mediante los medios de destrucción masiva en primer lugar (pueden matar a todo el mundo) y después por la economía capitalista y por la ideología (Hollywood desempeña un gran papel en eso), que es una forma de guerra blanda (guerra híbrida) pero efectiva para conquistar mentes y corazones por la vía simbólica y por el imaginario, bajo el supuesto signo de la democracia y de los derechos humanos.

Pero el gran medio de dominación es la economía de carácter capitalista neoliberal. Esta tiene que ser impuesta a todo el mundo (China se dejó ganar por ella para fortalecerse económicamente). Esto se hace a través de las grandes corporaciones globalizadas y sus aliados nacionales. Esta es la gran arma, pues la otra, la bélica, funciona como disuasión y como un espantapájaros, pues puede destruir a todos, inclusive a quien la usa.

Quien gane la carrera de la innovación tecnológica, especialmente la militar pero también la económica, conseguirá la hegemonía mundial.

¿Qué tiene que ver todo esto con la actual situación política y económica de Brasil? Tiene todo que ver. Con el presidente Jair Bolsonaro se hizo una opción clara por la alineación irrestricta y sin contrapartida con las estrategias de hegemonía mundial de EEUU.

En los altos niveles militares y en las elites adineradas se esgrime el siguiente argumento: no tenemos ninguna posibilidad de ser una gran nación, aunque tengamos todas las condiciones objetivas para ello. Llegamos atrasados y no participamos del pequeño grupo que decide los caminos del mundo. Hemos sido colonia y se nos impone una recolonización para abastecer de materias primas naturales (commodities) a los países avanzados. Es forzoso incorporarse al más fuerte, en este caso los Estados Unidos, como socios agregados con las ventajas económicas concedidas al selecto grupo transnacionalizado que da sustentación a esta opción. Aqui faltó una inteligencia más soberana para buscar un camino propio en relación dialéctica con las grandes potencias actuales.

Las grandes mayorías pobres no cuentan. Son ceros económicos. Producen poco y no consumen casi nada. De la dependencia pasan a la prescindencia.

¿Cuál es el cambio que ha ocurrido en Brasil en los últimos años? La cúpula superior del ejército, los generales que tienen tropa a su mando (estos son los que cuentan) habrían abrazado esta tesis. Habrían dejado en segundo plano un proyecto de nación autónoma. La seguridad de la cual son responsables estaría garantizada ahora por EEUU con su aparato militar y sus más de 800 bases militares repartidas por todo el mundo. Esta adhesión implica también incorporar la economía de cariz liberal (entre nosotros ultraliberal) y la democracia representativa, aunque sea de baja intensidad.

Con el actual Presidente, Brasil ha sido ocupado por los militares. El ex capitán, hecho jefe de Estado, es la cabeza visible de este proyecto, implantado abruptamente en Brasil. Para esta diligencia se hace necesario debilitar todo lo que nos hace un país-nación: la industria debe entrar en un ritmo lento y ser sustituida por las importaciones; las instituciones con signos democráticos y nacionalistas, mantenidas, pero hechas ineficientes; las universidades públicas, desmontadas, para dar lugar a las privadas y asociadas a las grandes empresas, pues éstas necesitan cuadros formados en ellas para poder funcionar.

Las pequeñas peleas internas entre el astrólogo de Virginia y los militares son irrelevantes. Ambos tienen el mismo proyecto básico de adhesión a los Estados Unidos y al neoliberalismo pero con una diferencia. Los olavistas son toscos, rudos, con un lenguaje vulgar. Los militares acuden con aires de educación y de civismo queriendo inspirar confianza, pero tienen el mismo proyecto de base. Tambien son por la adhesión a los EEUU. Resignados, admiten que en la nueva guerra fría entre EEUU y China tenemos que optar por EEUU o ser tragados por China, renunciando así a un camino soberno en medio de las tensiones entre las grandes potencias.

Veo dos vías, entre otras, de enfrentamiento:

La vía ecológica: todos estamos dentro del antropoceno, era en la que el ser humano está desestabilizando aceleradamente todo el sistema-vida y el sistema-Tierra. Los sabios y científicos nos advierten que, si no cambiamos, podremos conocer un desastre ecológico social que puede destruir gran parte de la biosfera y de nuestra civilización. Así el propio sistema capitalista y su cultura perderían sus bases de sustentación. Los supervivientes tendrían que pensar en un plan Marshall global para rescatar lo que quedaría de la civilización y restaurar la vitalidad de la Madre

La vía política: una masiva manifestación popular, un tsunami de gente en las calles, protestando y rechazando ese modelo anti-pueblo y anti-vida. Los generales se sentirían atrapados por las acusaciones de anti-patriotismo, provocando una división interna entre los que apoyan a las calles y los que se resisten. Los políticos lentamente irían adhiriéndose porque no verían otra alternativa. De esta forma podría surgir un movimiento alternativo y contrario al orden vigente.

Podría haber mucha violencia en ambos lados. No sería descartable una intervención norteamericana, ya que sus intereses son globales, especialmente teniendo como objetivo la Amazonia. Queda por saber si Rusia y China tolerarían esta intervención. Lo peor que podría suceder sería crear una especie de Siria en nuestro territorio. El escenario es sombrío pero no imposible, se sabe que hay halcones en los órganos de seguridad que no descartan esa posibilidad.

A nosotros nos cabe secundar la vía política con los riesgos que implica. Hemos perdido la oportunidad de confist en nuestras virtualidades, especialmente en lo que concierne a la riqueza ecológica, de tener importancia en la determinación del futuro de la humanidad y del planeta vivo, la Tierra.

Lo más importante es presentar una alternativa viable de otro tipo de Brasil, soberano, con una democracia participativa, justo, abierto al mundo y dispuesto, por su capital natura, a ser la mesa puesta para las hambrunas del mundo entero.

*Leonardo Boff es ecoteólogo, filósofo y escritor.

Traducción de Mª José Gavito Milano

A saida da crise está no alinhamento aos EUA?

O atual processo de globalização revela, a meu ver, duas tendências básicas: a globalização monopolar hegemonizada pelos EUA, respaldados pelas grandes corporações econômico-financeiras. É marcada por uma homogeneização de tudo. Dito numa linguagem pedestre, seria uma hamburguerização do mundo: o mesmo hambúrguer com a mesma formula, consumido nos USA, na Rússia, no Japão, na China e no Brasil.

A outra tendência é multipolar que prevê vários pólos de poder, com distintos centros decisórios mas todos dentro da mesma Casa Comum, una, complexa, doente e ameaçada de ruína. A China hegemoniza esta tendência.

Predomina a monopolar. O “America first” de Trump significa: “só a América”. Só ela, dizem, tem interesses globais e se arroga o direito de intervir lá onde esses interesses são ameaçados ou podem ser expandidos seja por guerras diretas ou delegadas, como Trump pretendia com o Brasil, face à crise na Venezuela, atropelando acordos e diretrizes internacionais se for necessário.

A estratégia dos EUA radicalizada depois do atentado às Torres Gêmeas, é garantir a hegemonia mundial, em primeiro lugar, pelos meios de destruição em massa (podem matar todo mundo) e depois pela economia capitalista e pela ideologia (Holywood desempenha grande função nisso) que é uma forma de guerra branda (guerra híbrida) mas efetiva por conquistar mentes e corações pela via simbólica e pelo imaginário, sob a pretensa bandeira da democracia e dos direitos humanos.

Mas o grande meio de imposição é pela economia de cariz capitalista neoliberal. Este tem que prevalecer em todo mundo (a China deixou-se tomar por ele para se fortalecer economicamente). Isso é feito pelas grandes corporações globalizadas e por seus aliados nacionais. Essa é grande arma, pois a outra, a bélica, funciona como dissuasão e um espantalho pois pode destruir a todos, inclusive quem a usa.

Quem ganhar a corrida da inovação tecnológica, especialmente, militar mas também econômica, detém a hegemonia mundial.

Que tem a ver tudo isso com a atual situação política e econômica do Brasil? Tem tudo a ver. Com o presidente Jair Bolsonaro, se fez uma opção clara pelo alinhamento irrestrito e sem contrapartida às estratégias de hegemonia mundial dos EUA.
Nos altos escalões militares e nas elites endinheiradas se faz o seguinte argumento: não temos chance nenhuma de ser uma grande nação, embora tenhamos todas as condições objetivas para isso. Chegamos atrasados e não participamos do pequeno grupo que decide os caminhos do mundo. Fomos colônias e nos é imposta uma recolonização para abastecer de commodities naturais os países avançados. É forçoso se incorporar ao mais forte, no caso, aos EUA, com sócios agregados com as vantagens econômicas concedidas ao seleto grupo transnacionaliizado que dá sustentação a esta opção.

As grandes maiorias pobres não contam. São zeros econômicos. Pouco produzem e consomem quase nada.Da dependência passam à precindência.

Qual a mudança que ocorreu no Brasil nos últimos anos? A alta cúpula do exército, os generais que têm tropa (estes são os que contam) teriam abraçado esta tese. Teriam deixado em segundo plano o projeto de nação autônoma. A segurança da qual são responsáveis seria garantida agora pelos EUA com seu sofiscado aparato militar e pelas mais de 800 bases militares espalhadas pelo mundo afora. Esta adesão implica também incorporar a economia de viés liberal (entre nós ultraliberal) e a democracia representativa, mesmo de baixa intensidade.

Com Bolsonaro. o Brasil foi ocupado pelos militares. O ex-capitão, eleito presidente, é a cabeça de ponta deste projeto, implantado pesadamente no Brasil. Para esta diligência faz-se necessário debilitar tudo aquilo que nos faz paíss-nação soberana: a indústria deve entrar num ritmo lento e ser substituída pelas importações, as instituições com sinais democráticos e nacionalistas, mantidas mas torná-las ineficientes, as universidades, desmontadas para dar lugar às privadas e associadas às grandes empresas, pois estas precisam de quadros formados nelas para poderem funcionar.O Estado será reduzido e as privatizações como o pré-sal ganham livre curso.

As pequenas brigas internas entre o astrólogo da Virgínia e os militares são irrelevantes. Ambos têm o mesmo projeto básico de adesão aos EUA e ao neoliberalismo mas com uma diferença. Os olavistas são toscos, rudes, verbalmente destemperados e até chulos. Os militares comparecem com ares de educação e de civilidade querendo inspirar confiança. Mas possuem o mesmo projeto de base que os outros. Resignados, admitem que no contexto da nova guerra fria entre EUA e China temos que optar: ou pelos EUA ou seremos engolidos pela China. Destarte perder-se-ia todo o impulso histórico de construção de uma nação soberana,uma verdadeira potência pacífica nos trópicos.

Estimo que existem, entre outras, duas vias principais a serem  consideradas de enfrentamento a este equivocado dilema:

A via ecológica: todos estamos dentro do antropoceno, a nova era geológica na qual o ser humano está desestabilizando celeremente todo o sistema-vida e o sistema-Terra. Advertem-nos, porém, sábios e cientistas que se não mudarmos poderemos conhecer um desastre ecológico e social, capaz de destruir grande parte da biosfera e de nossa civilização. Assim o próprio sistema capitalista e sua cultura perderão suas bases de sustentação: a exploração dos seres humanos e a exploração ilimitada da natureza. Os sobreviventes teriam que pensar num plano Marshall global para resgatar o que restou da civilização e restaurar a vitalidade da Mãe Terra.

A via política: uma massiva manifestação popular, um tsunami de gente nas ruas, protestando e rejeitando esse modelo antipovo e antivida. Os generais se sentiriam acuados pelas acusações de falta de patriotismo e de traidores provocando uma divisão interna entre os que apoiam as ruas e os que ainda resistem. Os políticos lentamente adeririam pois não veriam outra alternativa. Desta forma seria possível surgir um movimento alternativo e contrário à ordem vigente.

Podemos imaginar muita violência em ambos os lados. Não seria descartada uma eventual intervenção norte-americana, já que seus interesses são globais, especialmente visando a Amazônia. Resta saber se a Rússia e especialmente a China tolerarão esta intervenção. O pior que nos poderia acontecer, seria uma espécie de Síria em nosso território. O cenário é sombrio mas não impossível pois é sabido que há falcões nos órgãos de segurança norte-americanos que não descartam essa possibilidade.

A nós cabe, de imediato, reforçar a via política com os riscos que implica.Teríamos, entretanto, perdido a oportunidade de ser uma grande nação que conta na decisão do futuro da Terra e da humanidade. Mais importante, porém, é apresentar uma alternativa viável de um outro tipo de Brasil, soberano, com democracia participativa, justo, aberto ao mundo e, dada a nossa incomensurável riqueza ecológica, disposto a ser a mesa posta para as fomes e sedes do inteiro.

Leonardo Boff é eco-teólogo, filósofo e escritor.