Zehn Regeln für das Her

Eine ergiebige Diskussion ist ausgebrochen über die Notwendigkeit, die Vernunft des Herzens zu retten. Dies soll die exzessive Rationalisierung unserer Gesellschaft begrenzen und die instrumentelle analytische Vernunft bereichern, welche, wenn auf sich selbst zurückgeworfen, das eigentliche Verhältnis zur Natur, d. h. die Zugehörigkeit, den Respekt für ihre Zyklen und Rhythmen, aushöhlen könnte. Wir wollen hier einige Regeln aus der Dimension des Herzens aufzählen.

  1. Schütze das Herz, das biologische Zentrum des menschlichen Körpers. Sein Schlagen lässt das Blut durch den gesamten Organismus fließen und gibt diesem somit Leben. Überfordere es nicht mit zuviel fetthaltiger Nahrung und alkoholischen Getränken.
  2. Gib gut auf das Herz Acht. Es ist unser psychisches Zentrum. Wie Jesus schon warnte, kommen alle guten und bösen Dinge vom Herzen. Handle auf solche Weise, dass dein Herz nicht durch riskantes und gefährliches Verhalten überstimuliert wird. Halte es ruhig durch einen gelassenen und gesunden Lebensstil.
  3. Überwache dein Herz. Es repräsentiert unsere Tiefendimension. Im Herzen findet sich das Gewissen, das immer mit uns ist, das uns rät, warnt und auch bestraft. Philologisch bedeutet Enthusiasmus, einen “inneren Gott” zu haben, der uns wärmt und erleuchtet. Das tiefe Gefühl des Herzens überzeugt uns davon, dass die Absurdität niemals über dem gesunden Menschenverstand steht.
  4. Kultiviere die Sensibilität, eine Eigenschaft des Herzens. Lass nicht zu, dass die Sensibilität durch funktionelle Vernunft dominiert wird. Bringe sie miteinander in Einklang. Aufgrund der Sensibilität können wir das Herz des Anderen fühlen. Durch Sensibilität wissen wir intuitiv, dass die Berge, Wälder und Urwälder, die Tiere, der mit Sternen übersäte Himmel und auch Gott selbst ein schlagendes Herz besitzen. Schließlich verstehen wir, dass es ein immenses Herz gibt, das durch das gesamte Weltall schlägt.
  5. Liebe dein Herz. Im Herzen ist die Liebe zu Hause. Die Liebe, die der Grund der Freude ist in der Begegnung zwischen einander liebenden Menschen und die die Vereinigung von Körper und Geist zu einer einzigen und mysteriösen Wirklichkeit ermöglicht. Liebe, die das Wunder des Lebens erwirkt durch die liebende Vereinigung der Geschlechter und der selbstlosen Hingabe, der Fürsorge für die Hilflosesten, die inklusiven sozialen Beziehungen, Kunst, Musik und die mystische Ekstase, die der liebenden Person ermöglicht, mit Dem Geliebten zu verschmelzen.
  6. Habe ein mitfühlendes Herz. Ein Herz, das weiß, wie es aus sich herausgeht und sich dem Anderen anschließt, mit ihm leidet, mit ihm zusammen das Kreuz des Lebens teilt sowie die Freude gemeinsam feiert.
  7. Öffne das Herz für die essentielle Zärtlichkeit. Die essentielle Zärtlichkeit ist so zart wie eine Feder, die aus dem Unendlichen kommt und uns kraft ihrer Berührung erkennen lässt, dass wir Brüder und Schwestern sind und dass wir zur selben Menschheitsfamilie gehören, die zusammen dasselbe Gemeinsame Haus bewohnen.
  8. Halte dein Herz bereit für die Achtsamkeit, damit der Andere wichtig für dich sein kann. Das Herz heilt alte Wunden und bewahrt vor künftigen. Wer liebt ist achtsam, und wer achtsam ist, liebt.
  9. Forme dein Herz mit Zärtlichkeit. Wenn du Liebe aufrechterhalten willst, so umgib sie mit Zärtlichkeit und Behutsamkeit.
  10. Reinige dein Herz Tag für Tag, sodass die Schatten, Verbitterung und Rachsucht, welche auch im Herzen leben, niemals über das Gute, die Höflichkeit und die Liebe siegen. Dann wird dein Herz im Rhythmus des Weltalls schlagen und Ruhe im Herzen des Mysteriums finden, der Urquelle, aus der alles kommt, die wir schlicht Gott nennen.

Die folgenden fünf Empfehlungen, die die Liebe verstärken, sind ebenfalls sinnvoll:

  1. Gib dein Herz in alles hinein, worüber du nachdenkst, und in alles, was du tust. Ohne das Herz zu sprechen klingt kalt und institutionell. Wörter aus dem Herzen gesprochen erreichen die Tiefe der Menschen. Auf diese Weise wird Harmonie mit den Fragenden oder Zuhörenden hergestellt. Dies erleichtert das Verständnis und die Zugehörigkeit.
  2. Wenn logisches Denken zum Ausdruck gebracht wird, fügt das Herz dem die Emotion hinzu. Zwinge es nicht, denn es wird spontan die tiefe Überzeugung dessen, woran du glaubst und was du sagst, zum Vorschein bringen. Nur auf diese Weise wird das Herz des Anderen erreicht und überzeugt.
  3. Die kalte intellektuelle Intelligenz, die vorgibt, alles zu verstehen und zu lösen, schafft eine rationalistische und reduktionistische Wahrnehmung der Realität. Doch der Exzess der Vernunft des Herzens und der Gefühle kann ebenfalls zu einem rührseligen Sentimentalismus und zu populistischen Tiraden führen, die die Menschen abstoßen. Es muss immer die richtige Ausgewogenheit zwischen Herz und Verstand angestrebt werden, doch stets durch die Verbindung beider Pole, beginnend beim Herzen.
  4. Wenn du zu einem Auditorium oder zu einer Gruppe sprechen musst, versuche Harmonie mit der zu diesem Zeitpunkt an diesem Ort bestehenden Atmosphäre zu finden. Wenn du sprichst, sprich nicht nur vom Kopf, sondern gib deinem Herzen den Vorrang. Das Herz fühlt, vibriert und lässt auch den Anderen vibrieren. Das logische Denken der intellektuellen Intelligenz ist nur dann effizient, wenn es sich mit der Sensibilität des Herzens verbindet.
  5. Glauben heißt nicht, über Gott nachzudenken. Glauben heißt, Gott mit dem Herzen zu erspüren. Dann verstehen wir, dass wir stets in der Hand Gottes gehalten sind und dass uns eine liebende und kraftvolle Energie erhellt und erwärmt und über die Wege des Lebens herrscht, über die Erde und das ganze Universum.

Leonardo Boff, Theologe und Schrifsteller.

übersetzt von Bettina Gold-Hartnack

 

Belo Monte: ‘Um monumento à insanidade’: D. Erwin Kräutler

Teólogo, filósofo, dono de 22 títulos e condecorações concedidos mundo afora por sua luta em favor da Amazônia, dom Erwin Kräutler, 76 anos, despede-se neste domingo, 3 de abril, do posto de bispo da Prelazia do Xingu, no Pará. Sua cruzada contra a construção da Hidrelétrica de Belo Monte, iniciada bem antes do primeiro governo Lula, seu ex-aliado, tornou-se conhecida além das fronteiras do Brasil. Em seu lugar, assume o maranhense dom João Muniz Alves, 55 anos. A substituição é acontecimento importante na Igreja. Sua despedida está levando a Altamira, sede do bispado, 11 arcebispos e bispos. Dom Erwin nasceu em Koblach, na Áustria, chegou à região em 1965 e ocupava o posto desde 1981, quando também recebeu a cidadania brasileira. A Prelazia do Xingu é a maior do país, com 15 municípios e 368.086 km² de área, superfície maior que a de 20 estados brasileiros. Ele sai com a guerra contra Belo Monte perdida. Mas, nesta entrevista, dada ao #Colabora depois de celebrar a missa do Domingo de Ramos na Paróquia de Nossa Senhora do Perpétuo Socorro, em Altamira, diz que não se considera frustrado. Acredita que sua luta e a “insanidade” da usina serão exemplos para evitar novas obras iguais na Amazônia.

Há muito que conheço Dom Erwin. Na Áustria, todas as vezes que por lá dei conferências, ele era um nome que estava na boca de todos, quase uma honra nacional devido à sua luta pela salvaguarda da Amazônia, dos povos indígenas, os que melhor sabem tratar a floresta e por sua luta contra a forma como foi construída a hidrelétrica de Belo Monte. Ele é inteligente e realista e sabe que precisamos de energia para acompanharmos o desenvolvimento do país. Mas não de qualquer jeito, sacrificando as populações, o rio Xingú e a floresta. É possível incorporar critérios ecológicos e humanísticos e quem sabe, mesmo, buscar fontes alternativas de energia existententes em abundância em nosso país. Sua luta foi grande e repercutiu no mundo todo. Ganhou no ano passado, o prêmio Nobel Alernativo da Paz do Parlamento sueco. O Papa Francisco confiou-lhe a redação da parte referente à Amazônia e aos indígenas em sua encíclica “Sobre o cuidado da Casa Comum”. Ele não é um perdedor. Mas um vencedor das causas justas. Ao lê-lo parece-me ouvir as palavras de Darcy Ribeiro quando a Sorbonne lhe conferiu o título de doutor honoris causa. Dizia Darcy mais ou menos o seguinte:”todas as causas que animaram minha vida significaram derrotas: por muitos anos convivei com os indígenas, me compromentendo por suas vidas e culturas e fui derrotado; ajudei a fundar a Universidade de Brasilía dentro de um outrto paradigma e fui derrotado; tentei como chefe da Casa Civil no governo de Jão Goutart promover as reformas de base e fui derrotado;depois do exílío criei os CIEPS com uma educação de tempo integral e fui derrotado; fui vice-governador e por fim senador lutando para dar um outro rumo ao Brasil e fui derrotado. Mas uma coisa eu não quero: estar do lado daqueles que me venceram”. Estimo que dom Erwin diria a mesma coisa. No meio da crise política em que estamos metidos, talvez seja recorfortante, ler o testemunho de vida de um homem, de um pastor que soube dar sua vida pela Vida: dos mais abandonados, dos indígenas desprezados, do rio Xingú e da floresta amazônica. Ele seguramente está inscrito no livro dos Justos e do Bons  entre os povos:Lboff

A entrevista é de Marceu Vieira, publicada por #Colabora, 02-04-2016 ou em IHU de 05 de abril de 2016.

Perdida a luta contra Belo Monte, que reflexão o senhor faz?

Para mim, o problema, desde o início, não é que o Brasil precise de energia. Isso é lógico. Ninguém vai questionar isso. O problema é a captação da energia. Será que a única maneira de captar energia é sacrificar um rio do tamanho do Xingu? Porque o que está acontecendo é o sacrifício do meio ambiente, o sacrifício do rio. E, mesmo que o Ibama, naquele tempo, tenha elencado 40 condicionantes, e a Funai, outras 23 (hoje, no total, são 54), elas não foram cumpridas. Quem anda pela cidade sabe perfeitamente o absurdo que aconteceu. O que se construiu foi um monumento à insanidade.

Não ficou nada de positivo?

A cidade mergulhou no caos. Em todos os sentidos. No sentido da saúde, da educação, do transporte, da habitação. O saneamento básico prometido não foi feito. A gente combate o vírus da zika e convive, aqui, com esgoto a céu aberto. Eu lamento profundamente esse desprezo pela nossa região. Eu conheço Altamira há mais de 50 anos. Então, eu conheço, sei o que Altamira era e sei o que é hoje. Claro, precisávamos e precisaremos sempre inovar e melhorar. Mas da maneira como isso foi feito? E a transferência desse povo de seu habitat, do lugar onde morava…

Muitas pessoas viviam em palafitas. Não melhorou neste sentido?

Não é tão simples assim. Eles dizem que fizeram um monte de casas. Casinhas! Não são casas onde o paraense possa viver. A cultura desse povo é muito hospitaleira. A família não é apenas pai e mãe. É a família grande, é o clã. Quem, por exemplo, vive no interior e vem aqui para se tratar, para fazer compras ou para encontrar alguém, logicamente, hospeda-se na casa da filha ou do filho. O vovô ou a vovó que chegam aí, pai, mãe, parente, amigo… Fico estarrecido diante de uma família que mora numa casinha dessas aí, e quando vem papai ou mamãe, a filha e o filho, vão ter de dizer: “Pai, mãe, aqui não tem lugar”. Quer dizer, isso é um golpe!

Um golpe?

A gente fala do golpe no meio ambiente, o golpe no coração da Amazônia. Mas também é um golpe no coração desse povo. Isso nunca foi levado em conta. As decisões foram tomadas alhures, nos gabinetes de Brasília. Nós tivemos sempre o direito de protestar, de fazer manifestações, demonstrações. Porém, o rolo compressor passou por cima da gente.

O senhor sofreu pressões em sua luta contra Belo Monte, ameaças?

Sim. No início, foi terrível.

Que tipo de ameaças?

Até hoje sou acompanhado por proteção policial. Há quase dez anos não posso sair sem essa proteção. Não que eu tenha pedido. Mas o governo decidiu. Havia pessoas que pensavam que eu tinha o poder enorme de frear, de brecar Belo Monte. Então, tinha gente que gritava: “Enquanto esse bispo existir, a hidrelétrica não sai”. Isso é um absurdo. Nunca tive essa influência.

O senhor acha que as ameaças vinham de onde? De fazendeiros que estavam de olho nas indenizações?

Sim. Mas é muito difícil apontar. A Polícia Federal foi atrás. Mas esse consórcio do crime é muito difícil de identificar.

Como chegavam as ameaças?

Por indiretas. Por exemplo, numa procissão, de repente, alguém gritava coisas para mim. Depois, foi por escrito. Mandavam cartas veladas. Faxes anônimos. Uma carta foi deixada na TV da Prelazia. Depois, pela internet. Até marcaram o dia em que… (seria assassinado). Depois, de Santarém (cidade paraense a 544km de Altamira), veio um aviso e até estabeleceram o preço da execução.

O povo de Altamira estava do seu lado ou confiava no desenvolvimento prometido?

Interessante é que a parcela do povo daquele tempo que estava a favor de Belo Monte, defendendo Belo Monte com unhas e dentes, e, ao mesmo tempo, hostilizando o bispo, por ele ser contra, enfim, todo esse povo hoje bate no meu ombro e diz: “O senhor tinha razão”. Então, muita gente reconheceu que eu não estava contra o progresso, mas contra uma qualidade de progresso que não posso aceitar.

O que, para o senhor, seria o progresso?

Progresso, para mim, seria melhor qualidade de vida! Veja aí a qualidade de vida do nosso povo! Se viu, então, já sabe.

O que deve ser feito agora que a usina já está pronta?

A única coisa que devemos fazer é… Tomara que outros projetos programados, como os idealizados lá para o Rio Tapajós, tomara que os responsáveis tenham aprendido com o exemplo daqui.

O senhor sempre teve um canal com a cúpula que fundou o PT. Procurou o governo e pediu para que Belo Monte não saísse?

Sim, estive com Lula duas vezes. Ele estava na Presidência.

Ele foi irredutível?

Não. Praticamente, ele me enganou. Em 19 de março de 2009, estive lá com ele. Eu disse que não queria falar sozinho, queria que o pessoal pudesse se manifestar. Então, ele marcou uma nova audiência para 22 de julho. E fomos daqui com dois ribeirinhos, dois índios, a comadre Melo (Antônia Melo, da ONG Xingu Vivo Para Sempre), dois procuradores da República e o Célio Berman, famoso cientista da USP. Lula me pegou pelo braço e disse textualmente (imitando a voz do ex-presidente): “Dom Erwin, nós não vamos empurrar esse projeto goela abaixo de quem quer que seja. Não vamos repetir o monumento à insanidade que foi Balbina (hidrelétrica na cidade de Presidente Figueiredo, no Amazonas, inaugurada em 1989, considerada erro histórico por cientistas e técnicos do governo, pela baixa geração de energia, apenas 275MW, em relação à sua área alagada, quatro vezes maior que a de Belo Monte, e às suas graves consequências socioambientais). O Brasil tem uma grande dívida com os atingidos por barragem. Belo Monte só vai sair se for do agrado de todo mundo!” Isso seria impossível, mas, em todo caso, ele falou.

O senhor acreditou?

Naquele tempo, ele estava bem animado. Eu pensei que Lula era sério. Mas era uma manobra para se livrar do bispo, o bispo inoportuno que chegou lá e disse o que pensava. No final, ele disse: “O diálogo tem que continuar”.

Continuou?

Eu estive lá em outubro, de novo. Quem estava no gabinete, naquele tempo, ainda era o Gilberto Carvalho. Fiquei uma semana em Brasília. E a cada dia eles telefonavam: “Hoje, não dá, amanhã vai dar…” Até que chegou quinta-feira à noite, e disseram: “Infelizmente, não dá, porque o presidente vai viajar”. Ali, eu notei que era, simplesmente, para se livrar deste homem que sou eu. O diálogo, então, foi para o brejo.

O senhor insistiu depois com Dilma?

Sim. Eu era presidente do Cimi (Conselho Indigenista Missionário). Eu tive lá uma agenda com ela, e um dos pontos era Belo Monte. Ela logo cortou a conversa. Depois, disseram que eu ia falar com Gilberto Carvalho, que ele ia me receber em audiência. Mas, 15 dias antes, num seminário promovido pela CNBB, ele falou bem claro que Belo Monte era inegociável, ia sair de qualquer maneira. Então, pensei: “O que eu vou falar com esse homem?” E não fui. Eles não gostaram. Mas o que eu ia fazer lá? Só para alguém bater fotos e filmar, dizendo que o bispo esteve lá num diálogo que não foi diálogo?

O senhor vai entrar na luta contra a hidrelétrica no Rio Tapajós?

A gente soma, se une a eles. Porque eu não tenho lá a influência que tenho aqui. Eu estive lá num encontro, em 27 de novembro do ano passado, com os índios Munduruku. Penso que a nossa luta, que não foi vitoriosa, talvez tenha reflexo lá, para que não se deixem enganar.

Evitar a usina no Tapajós seria a vitória da resistência a Belo Monte?

Sim. Mas, por outro lado, eu não me sinto frustrado e vencido. Aquilo que fizemos, aquilo que fiz, eu faria tudo de novo. Na função que exerço, na missão que tenho, você não pode lutar por uma causa com a certeza de que será vitorioso. Não é como na economia, em que se analisa o alto custo para depois decidir: O engajamento, para mim, já é uma vitória. Meu Deus, não quero me comparar com ninguém, mas…

Mas?…

Quantas figuras deste mundo se empenharam por uma causa e não conseguiram, mas depois deixaram uma semente? Jesus morreu na cruz e teve, aparentemente, o maior fracasso. Poderiam imaginar que isso iria anular tudo, a sua mensagem. No entanto, a revolução dele segue até hoje. Então, não me sinto frustrado. A gente diz: “Não, agora você vai jogar a toalha, vai pendurar as chuteiras”… Isso nunca me passou pela cabeça.

O senhor chegou a achar que poderia ter um destino igual ao da irmã Dorothy Stang, assassinada em 2005 aqui no Xingu?

Eu enterrei a Dorothy. São experiências que a gente nunca esquece. Quando se está diante de um caixão, e a pessoa que está lá dentro, quer dizer, o que sobrou dela, enfim, quando ela não morreu de malária, de acidente automobilístico, mas foi morta, é algo que toca profundamente. Uns dias antes ela estava ainda comigo. Conheci outras pessoas que tiveram a mesma sorte, como o Ademir Federicci, o Dema (líder ambientalista da região do Xingu, ex-vereador do PT e líder da luta contra Belo Monte, assassinado em 2001). Dema morreu pela mesma causa, antes da Dorothy.

A Igreja tentou tirar o senhor daqui?

Nunca. A proteção à minha vida foi iniciada em 29 de julho de 2006. Depois de eu ter rezado uma missa aqui nesta igreja, eu fui para casa e, às dez da noite, veio o comandante da PM com dois brutamontes policiais me dizer: “O senhor está sob proteção”. Eu disse: “Não vou aceitar”. Aí, ele me convenceu, dizendo que sabia mais do que eu. E que se acontecesse algo comigo, se apenas me triscassem, a Secretaria Especial de Proteção aos Defensores de Direitos Humanos da Presidência da República iria cobrar. A ordem tinha vindo de lá. Mas a PM daqui assumiu. Eu queria me livrar daquilo. Nessa conversa, ele me disse que, se eu quisesse, poderia sair daqui. Eu não quis. Se saísse, faria a vontade daqueles que se opunham a mim.

Como a Igreja reagiu?

A CNBB sempre me apoiou. Até o Papa Bento XVI, na época, disse para que eu ficasse seguro, disse que rezava por mim. Nunca nenhuma autoridade acima de mim disse para eu sair daqui. Nem me aconselhou. Quem aconselhou foi o comandante da PM. Aqui mesmo, hoje, há dois policiais me esperando. São discretos, não usam uniformes, mas estão me esperando.

O senhor já sentiu medo?

Eu tive medo de entrar em depressão. Porque você está acostumado a andar onde quer que seja. De repente, não dá mais um passo sem ser acompanhado. Mas depois passou. A liberdade exterior foi cerceada, porque eu andava livre aqui nesta cidade. Vida social, visitar pessoas, tomar um cafezinho, ir a batizados… Eu celebro, mas à casa das pessoas eu não vou. Teria de ir acompanhado de dois policiais, e isso me deixa constrangido. Nunca mais fiz isso. Mas eu pensei já naquele tempo: “A vida interior não podem me tirar, e eu vou continuar defendendo essa causa, porque estou convicto de que é a minha missão e a minha obrigação”.

 

Desafios de futuro à revolução cubana: frei Betto

Com frequência nas midias sociais tanto eu quanto frei Betto somos acusados de comunistas e não são poucos que nos mandam para Cuba. Teríamos boa companhia, com o presidente Obama e o Papa Francisco que por lá já passou duas vezes. Chamar alguém de comunista funciona como uma ofensa, como se ainda estivéssemos na guerra-fria de 30 anos atrás. O preconceito tem vida longa. Bem dizia Einstein “que é mais fácil decompor um átomo e fazer uma boma atômica do que tirar o preconceito da cabeça de uma pessoa”. Nem por isso devemos deixar de combater todo tipo de intolerância e facciosismo para chegarmos a respeitar as difernças e fundar relações humanas para além das ideológicas pessoais. Por muitos anos frei Betto trabalhou em Cuba. Eu e ele aceitamos um trabalho sistemático sob uma condição: que  pudéssemos atuar simultaneamente nos dois polos, no religioso e no político. A nós interessava aproximar a Igreja ao socialismo e fazer que o socialismo se abrisse à dimensão religiosa, como algo profundamente humano. Fizemos dezenas de viagens, perigosas pois os militares nos vigiavam atentamente, com cursos sobre a leitura estrutural analítica da realidade, longe da rigidez marxista-soviética, abarcando os mais altos escalões de um lado, e do outro, tentanto mostrar que os ideais éticos do socialismo não eram contraditórios à mensagem central do cristianismo. Devemos dizer que, com a iluminação do Espírito,conseguimos caminhar tão longe ao ponto de haver, pela primeria vez, um encontro entre o episcopado cubano com os dirigentes socialistas. Por fim se chegou a uma reconciliação, no sentido de que o socialismo cubano já não colocava como pré-condição para trabalhar no estado ser ateu, definindo-se como um estado laico, abrindo assim liberdade para as as igrejas e aos religiosos e àsreligosas que começaram a chegar a Cuba. Este foi o mérito maior, silencioso, prudente e sábio de Frei Betto. Como ninguém entre nós, conhece a ilha. O povo o tem em altíssima estima, especialmente, depois do livro de entrevistas que fez com Fidel sob o título “Fidel e a religião” que conheceu  mais de um milhão de exemplares impressos. Digo tudo isso, para fazer um reconhecimento público desse frade-irmão-companheiro que une em sua vida duas paixões: o serviço contínuo e o amor permanente aos pobres e uma ciumenta paixão por Deus em longas horas diárias de meditação, geralmente noturnas. Nesse artigo faz uma análise e um prognóstico de como será uma eventual evolução do socialismo em Cuba, agora que se deu, por mediação do Papa Francisco, a reconciliação entre os USA e Cuba. Preservar-se-ão  os valores do socialismo, da solidariedade, da generosidade face aos flagelados do mundo inteiro para onde enviam seus médicos e suas medicinas e a busca sempre maior de permitir que todos possam realizar suas potencialidades mediante uma severa educação e uma medicina de alta qualidade? Torceremos para que o sonho maior do socialismo de cada um dar o que puder e receber o que precisar, possa ser uma conquista da humanização dos seres humanos na nossa passagem por essa única Casa Comum que temos. Reproduzimos o artigo divulgado nesta semana final de março:Lboff

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O papa Francisco, ao comemorar 78 anos, a 17 de dezembro de 2014, deu um inestimável presente ao Continente americano: o início do fim do bloqueio dos EUA à Cuba e o reatamento das relações diplomáticas entre os dois países.

Este foi o tema que Francisco priorizou com Obama no encontro que mantiveram, em Roma, em março daquele ano. Um ano antes, ao assumir o pontificado, Francisco se inteirou da questão ao receber Diaz-Canel, vice-presidente de Cuba.

Obama admitiu na TV que “o isolamento não funcionou.” De fato, o bloqueio imposto à Cuba, ao arrepio de todas as leis internacionais, não conseguiu nem mesmo fragilizar a autodeterminação cubana após a queda do Muro de Berlim.

Fidel, que completará 90 anos em agosto deste ano, sobrevive a oito presidentes dos EUA, dos quais enterrou quatro. E a mais de 20 diretores da CIA.

Os EUA são lerdos para admitir que o mundo não é fruto de seus caprichos. Por isso, demorou 16 anos para reconhecer a União Soviética; 20 para o Vietnã; e 30 para a República Popular da China. E foram precisos 53 anos para aceitar que Cuba tem direito à autodeterminação, como já sinalizara a Assembleia Geral da ONU.

De fato, EUA e Cuba jamais romperam o diálogo. Em Washington funcionou, ao longo de cinco décadas, a legação cubana, assim como em Havana o prédio da legação usamericana ergue-se majestoso no Malecón.

A notícia dessa reaproximação marca o fim definitivo da Guerra Fria em nosso Continente. E Cuba sai no lucro, pois oferece uma infraestrutura turística sadia, despoluída e isenta de violência a 1 milhão de canadenses que, no inverno, com três horas de voo, trocam 20 graus negativos por 30 positivos do mar do Caribe.

Com a abertura do mercado cubano a investimentos estrangeiros, os EUA, que raciocinam em cifrões, não querem ficar atrás da União Europeia, do Canadá, do México, do Brasil e da Colômbia, que selam importantes parcerias com a Ilha revolucionária. “Em vez de isolar Cuba, estamos isolando somente o nosso país, com políticas ultrapassadas”, disseram em carta a Obama os parlamentares estadunidenses Patrick Leahy (democrata) e Jeff Flake (republicano) ao retornarem de Havana.

Em troca de Alan Gross, agente da CIA detido em Cuba por ações terroristas, Obama libertou três dos cinco cubanos presos nos EUA, desde setembro de 1998, acusados de terrorismo (dois já tinham sido soltos).

Na verdade, os cinco cubanos tratavam de evitar, na Flórida, iniciativas terroristas de grupos anticastristas. E foram usados como bucha de canhão pelo FBI e por grupos de direita para impedir, na época, a reaproximação entre EUA e Cuba.

O tribunal de Atlanta havia admitido, por unanimidade, que as sentenças aplicadas a três dos cinco cubanos (Hernández, Labañino e Guerrero, libertados por último) careciam de fundamento jurídico: não houve transmissão de informação militar secreta, nem puseram em risco a segurança dos EUA.

Capital simbólico

Cuba vive, atualmente, um momento histórico de grandes transformações. Sua lógica revolucionária de desenvolvimento, centrada nas necessidades e nos direitos da maioria da população, deixa de ser estatizante e se abre às parcerias público-privadas. A construção do porto de Mariel, o mais importante de todo o Caribe, descortina novas possibilidades ao desenvolvimento cubano.

O setor de turismo, incrementado pela excelência dos serviços – como na área médica, e o alto nível educacional da mão de obra e a proteção ambiental -, se amplia como promissora estratégia de captação de divisas. O governo de Cuba se empenha em equacionar o problema da duplicidade de moedas – o peso cubano, utilizado pela população local, e o CUC, moeda conversível, obrigatória para turistas e acessível ao cubano em condições de pagar 24 pesos por 1 CUC. Enfim, uma série de novas medidas é estudada e testada para alavancar o desenvolvimento do país.

O que há de original na lógica de desenvolvimento de Cuba é justamente seu capital simbólico fundado em valores espirituais, como o senso de liberdade e independência, de cooperação e solidariedade, que marca a história do país, da luta dos escravos à implantação do socialismo. Muitos, no exterior, ignoram o quanto essa ética revolucionaria é arraigada no povo cubano e apostam que, em breve, Cuba será uma miniChina, politicamente socialista e economicamente capitalista.

Ora, esse risco existiria se Cuba abandonasse o que possui de mais precioso: seu capital simbólico. O país não tem muitos bens materiais, e o pouco que possui tem sido repartido para assegurar a cada habitante direito à dignidade como ser humano.

Porém, poucas nações do mundo são ricas, como Cuba, em capital simbólico, encarnado em figuras como Felix Varela, José Martí, Ernesto Che Guevara, Raúl e Fidel Castro.

Esse capital simbólico não resulta apenas da Revolução vitoriosa em 1959. A Revolução o potencializou. É consequência de séculos de resistência do povo cubano aos dominadores espanhóis e estadunidenses. Resulta desse profundo senso de independência e soberania que caracteriza a cubaneidade e marca a gloriosa história do país.

Ora, se a Revolução Cubana tem o propósito de perdurar como “sol do mundo moral”, na feliz expressão de Luz y Caballero, que intitula a clássica obra de Cíntio Vitier sobre a eticidade cubana, e se o desafio é aprimorar o socialismo, a questão ética se torna central nos processos de educação ideológica. Cada cubano deve se perguntar por que Martí, que viveu quase quinze anos nos EUA, não vendeu a sua alma ao imperialismo ascendente. Por que Fidel e Raúl, filhos de latifundiário, educados nos melhores colégios da alta burguesia cubana, não venderam suas almas ao inimigo? Por que Che Guevara, médico formado na Argentina, revolucionário consagrado em Cuba, ministro de Estado e presidente do Banco Central, ousou franciscanamente abandonar todas as honras políticas e facilidades inerentes ao exercício de suas funções no poder para meter-se anonimamente nas selvas do Congo e da Bolívia, onde a morte o encontrou em estado de completa penúria?

O capitalismo, com a sua poderosa maquina publicitária, quer que a humanidade tenha como sentido o ter, e não o ser. Quer formar consumistas e não cidadãos e cidadãs. Quer uma nação de indivíduos, e não uma comunidade nacional de companheiros e companheiras.

O socialismo ruma na direção contrária. Nele o pessoal e o social são faces da mesma moeda. Nele cada ser humano, independentemente de sua saúde, ocupação, cor da pele, condição social, é dotado de ontológica dignidade e, como tal, tem direito à felicidade.

Esta a ética a ser cultivada para que Cuba, no futuro, não venha a ser uma nação esquizofrênica, com política socialista e economia capitalista. O socialismo de uma nação não se mede pelos discursos de seus governantes. Nem pela ideologia do partido no poder. O socialismo de uma nação se mede pela amplitude democrática de seu sistema político, efetivamente emanado do povo e, sobretudo, de sua economia, de modo que todos, cidadãos e cidadãs, tenham iguais direitos de compartilhar os frutos da natureza e do trabalho humano. Por isso, considero o socialismo o nome político do amor.

Mudar os objetivos

A reaproximação de Cuba e EUA é vista com cautela pelos cubanos. Nas visitas que fiz à ilha nos últimos 15 meses, cubanos admitiram que a reaproximação é inevitável. Porém, “há um longo caminho a ser percorrido”, disse-me Fidel, que continua lúcido e atento ao noticiário. E muito interessado em tudo que se passa no Brasil.

Não basta a nova retórica de Obama. “É preciso que os EUA excluam Cuba da lista dos países terroristas”, frisou Fidel (o que ocorreu após o encontro de Raúl e Obama no Panamá, em abril de 2015) – “e suspendam o bloqueio.” Na reunião da CELAC, na Costa Rica, em janeiro de 2015, Raúl Castro acrescentou: “E devolvam a base naval de Guantánamo.”

Cuba recebe, hoje, 3 milhões de turistas por ano. (Para nossa vergonha, o Brasil, com esse imenso potencial turístico, recebe apenas 6 milhões). A diferença com o nosso país é que Cuba tem política de Estado de implementação turística, e promove turismos ecológicos, científicos e culturais. Já o Brasil, além da ausência de política para o setor, explora apenas o Carnaval, praias e mulatas…

Com a reaproximação com os EUA, prevê-se que viajarão a Cuba, a cada ano, 3 milhões de estadunidenses. Eis o temor dos cubanos. O país, por enquanto, não dispõe de infraestrutura adequada para absorver tantos visitantes.

Segundo os cubanos, os canadenses são respeitosos, discretos e de fácil entrosamento com a população local. Já os estadunidenses carregam três acentuados defeitos: a arrogância (acham-se os donos do mundo); o consumismo (comprar, desde carros antigos que trafegam pelas ruas de Havana, até mulheres…); e a mania de viajar sem sair dos EUA… (o que explica a existência, em cada ponto turístico do planeta, de McDonald’s e redes hoteleiras ianques, como Sheraton, Intercontinental etc).

Ainda assim, os dólares são bem-vindos a uma economia deficitária, embora haja consciência de que o reatamento significa o choque do tsunami consumista com a austeridade revolucionária.

Tudo indica que, inicialmente, o fluxo maior de viajantes dos EUA rumo a Cuba será motivado pelo “turismo médico”. Para o cidadão comum, tratamentos de saúde nos EUA são caros e precários. Cuba, além de excelência na área, reconhecida internacionalmente, possui expertise em ortopedia. E, atualmente, desenvolve vacinas eficientes contra vários tipos de câncer.

Agora, resta à Casa Branca passar do discurso à prática. Como me enfatizou Fidel, “eles são nossos inimigos e, portanto, precisam mudar não apenas os métodos, mas sobretudo os objetivos em relação a Cuba.”

Frei Betto é escritor, autor de “Paraíso perdido – viagens aos países socialistas” (Rocco), entre outros livros.

Ten rights of the heart

A rich philosophical discussion is occurring now about the need to rescue cordial reason, as a limitation on the excessive rationalization of society and as a way to enrich the instrumental analytical reason, that left to its own devices, may undermine the proper relationship with nature, that is of belonging, and respect for its cycles and rhythms. Let us enumerate some of the rights of the dimension of the heart.
1. Protect the heart, the biological center of the human body. Its beating circulates blood throughout the entire organism, giving it life. Do not overburden it with too much greasy food and alcoholic beverages.

2. Take good care of the heart. It is our psychic center. As Jesus warned, from the heart come all things good and bad. Act in such a way that your heart is not over stimulated by risky and dangerous behavior. Keep it calm, with a serene and healthy lifestyle.

3. Keep watch over your heart. It represents our profound dimension. In the heart is found the consciousness that always is with us, that counsels, warns and also punishes us. In the heart the sacred spark shines that enthuses us. Philologically, enthusiasm means having an “inner God” that warms and illuminates us. The profound feeling of the heart convinces us that absurdity will never prevail over good sense.

4. Cultivate sensibility, a property of the heart. Do not allow that sensibility to be dominated by functional reason. Bring them into harmony. Because of sensibility, we feel the heart of the other. Through sensibility we intuit that the mountains, the woods and jungles, the animals, the starry sky and God Himself, also have a pounding heart. Finally, we understand that there is one immense heart that beats throughout the whole universe.

5. Love your heart. The heart is the home of love. The love that causes the joy of the encounter between persons who love each other and that allows the union of bodies and minds into a single and mysterious reality. Love that causes the miracle of life by the loving union of the sexes and the selfless surrender, the caring for the most helpless, the inclusive social relationships, the arts, the music and the mystical ecstasy that enables the loving person to fuse into the Beloved.

6. Have a compassionate heart. One that knows how to exit the self and join the other, to suffer with him, to carry together the cross of life and also to celebrate joy together.

7. Open the heart to the essential caress. The essential caress is as soft as a feather that comes from the infinite and, with its touch, makes us see that we are brothers and sisters and that we belong to the same human family that inhabits the same Common Home.

8. Prepare your heart for caring, to make the other important to you. The heart heals old wounds and prevents future ones. Who loves, cares, and who cares, loves.

9. Mould the heart with tenderness. If you want to perpetuate love, surround it with tenderness and gentleness.

10. Purify the heart day by day, so that the shadows, resentment and spirit of revenge, that also live in the heart, never overpower well-wishing, courtesy and love. Then, your heart will beat to the rhythm of the universe and will find repose in the heart of the Mystery, the Original Source whence comes all, that we simply call God.

The following five recommendations that enhance love also make good sense.

1. Put your heart into everything you think about and everything you do. To speak without heart sounds cold and institutional. Words spoken from the heart reach the depths of the people. That way harmony is established with the questioners or listeners. That facilitates understanding and adhesion.

2. When reasoning is articulated, the heart adds emotion. Do not force it, because it will spontaneously reveal the profound conviction in what you believe and say. Only that way will it reach the heart of the other and be convincing.

3. The cold intellectual intelligence, that purports to understand and solve everything, creates a rationalist and reductionist perception of reality. But the excess of cordial and sensitive reason also can fall into a syrupy sentimentalism and populist tirades that turn off people. The proper balance between mind and heart always must be sought, but always by articulating the two poles, starting with the heart.

4. When you have to talk to an auditorium or a group, try to find harmony with the atmosphere that exists in the site at that moment. When you talk, do not speak only from your head, give primacy to your heart. The heart feels, vibrates and also makes the other vibrate. The reasoning of intellectual intelligence is efficacious only when it is joined with the sensibility of the heart.

5. To believe is not to think about God. To believe is to feel God with the heart. Then we understand that we are always in the palm of the hand of God and that a loving and powerful Energy illuminates and warms us, and presides over the paths of life, the Earth and the whole universe.

Leonardo Boff ,Theologian-Philosopher, Earthcharter Commission

Free translation from the Spanish by
Servicios Koinonia, http://www.servicioskoinonia.org.
Done at REFUGIO DEL RIO GRANDE, Texas, EE.UU.